Zuletzt aktualisiert am August 3, 2021 von Roman

Exit Intent Pop Up Fenster

Vielleicht kennst Du diese Situation?

Ungefragt bekommst Du einfach auf der Seite, auf der Du gerade unterwegs ist, ein Pop Up Fenster angezeigt. In der Regel mit einer Handlungsaufforderung (Call-to-Action) die besagt, dass Du etwas ganz bestimmtes tun sollst.

Viele Leser und wahrscheinlich auch Du werden jetzt ganz automatisch ein solches plötzlich auftauchendes Pop up Fenster schließen. Einige werden den Inhalt gar nicht näher betrachten.

Denn die User im Internet sind durch zu penetrante Werbung und Spam heutzutage ganz klar darauf konditioniert, ungefragt Popups möglichst schnell wegzuklicken.

Um aus Webseitenbetreiber Sicht dennoch die mit dem Pop Up verbundenen Ziele zu erreichen, kam man auf die Idee dieses Pop Up Fenster erst dann anzuzeigen, wenn ein Leser fertig mit dem Inhalt auf einer Seite ist, um ihn so nicht zu „stören“. Damit war das sogenannte Exit Intent Pop Up Fenster geboren.

Exit Intent Pop Up Layer

Es gibt sie seit ein paar Jahren. Die einen lieben Sie, die anderen hassen sie.

Aber führen sie tatsächlich zu Einbußen im Rahmen der User Experience oder steigern sie die Conversion?

Die Antworten auf diese Fragen und auch warum diese Art der Popups sinnvoll sein kann, wie man sie einsetzt und vor allem wie man ein Exit Intent Pop Up Fenster erstellen und auslösen lassen kann, will ich in diesem Artikel näher beleuchten.

Lass uns eintauchen, damit du mit den richtigen Pop Up Layern mehr Leads generierst und mehr Umsatz erzielst😉

Ein Exit Intent Pop Up Fenster ist eine besondere Form der Pop Up oder Layer Werbung. Ein solches Exit Intent Pop Up erscheint dabei erst dann auf der Webseite, wenn der User, der sich gerade auf dieser Webseite befindet, diese Seite verlassen will.

Der Sinn und Zweck dahinter ist klar. Der User soll am Verlassen der Webseite oder Landing Page gehindert werden bzw. soll er noch eine spezielle Aktion ausführen bevor er geht. Bspw. indem ihm Mehrwert, ein unwiderstehliches Angebot oder ähnliches unterbreitet wird. Hier findest Du ein Beispiel der Website “Kostenlose Bücher Lesen” dafür:

Exit Intent Pop Up Beispiel

Damit dem User auch tatsächlich vor Verlassen der Webseite ein solches „Exit Intent Pop Up Fenster“ angezeigt wird, kommt eine spezielle Tracking Technologie zum Einsatz. Diese Technologie, analysiert die Interaktion des Besuchers mit der Webseite.

So werden bspw. die Aktionen und Mauscursor Bewegungen erfasst und bewertet. Sollte dabei die Analyse signalisieren, dass sich der Mauscurser in Richtung des „X“ Schließen-Buttons des Browsers oder in Richtung eines anderen Tabs bewegt, löst diese Bewegungen einen Trigger aus, der dem User ein vorab definiertes Exit Intent Pop Up einblendet.

Im Idealfall mit einer passenden Botschaft oder einem attraktiven Angebot, um ihn zum Bleiben auf der Webseite zu bewegen. Somit würde in der Theorie die Absprung- und Schließrate einer Seite verringert werden.

So kann ein weiteres Beispiel eines solchen Exit Intent Pop Up im Rahmen eines Bestellprozesses aussehen:

Exit Intent Pop Up Beispiel Stop

Und hier ein Beispiel auf einer Webinar Eintrageseite:

Exit Intent Pop Up Webinar Anmeldung

Wenn Du Dir ein solches Exit Intent Pop Up Fenster Live und in Aktion ansehen willst, dann klick gerne hier für einen entsprechenden Demo link.

Sobald Du auf der Seite bist führe die Maus in Richtung des „X“ Schließen-Buttons des Browsers oder in Richtung eines anderen Tabs. Sobald Du Dich näherst wird der Exit Intent Layer ausgelöst werden.

Wichtig: Führe die Demo auf Deinem Laptop oder Desktop PC aus.

 

Brringen Exit Intent Popups tatsächlich mehr Conversion und Umsatz?

Wenn die Exit Intent Popups eine klare Message vermitteln, die für den Besucher von Bedeutung ist, dann kann man erreichen, dass die Webseitenbesucher die Seite „noch“ nicht verlassen.

Stattdessen verbleiben sie etwas länger auf der Seite und führen im Idealfall noch eine gewünschte Aktion aus, wie bspw. den Kauf eines Produktes oder den Eintrag in einen Newsletter.

Nach einer Statistik von Beekiting ist es somit möglich, bis zu 35% der zu diesem Zeitpunkt „eigentlich“ verlorenen User zurückzugewinnen.

Aber nur dann, wenn man ihnen ein attraktives “Exit Intent” Angebot unterbreitet, dass einen so großen Mehrwert für den User darstellt, dass er seine gerade geplante Aktion doch unterbricht und sich mit dem plötzlich erscheinendem Exit Intent Pop Up und dem dort beschriebenen Inhalt beschäftigt.

Diese Zahlen zeigen eindeutig, dass es sinnvoll sein kann „Exit Intent Popups“ auf der eigenen Webseite einzusetzen.

Exit Intent Pop Up Convertwidget

Auch der US-Blog WPBeginner kann von Vorteilen durch Exit Intent Popups berichten. So konnten Sie durch den Einsatz eines solchen Layers ihre Anzahl der Newsletter Neuabonnenten um 600 Prozent gesteigert – bei gleichbleibender Absprungrate.

Auch Brian Dean von Backlinko  kann von positiven ergebnisse berichten. So hat er durch den Einsatz von Exit Intent Pop Ups die Anzahl seiner Newsletter Neuabonnenten verdoppelt. Durch den hohen Wert eines Abonnenten (15 US-Dollar) entspricht dieser Anstieg zusätzlichen Einnahmen in Höhe von täglich 225 US-Dollar. Das sind ca. 82.125 US-Dollar pro Jahr. In Anbetracht des Aufwands ein deutlich positives Ergebnis.

Auch Dan Zarella wollte in einem Experiment überprüfen, ob Exit Intent Popups seinem Unternehmen helfen, oder eher schaden. Dafür setze er einen A/B-Test auf und analysierte die Daten. Das Ergebnis war mehr als eindeutig.

Bei Nutzung eines Exit Intent Popups konnte er 102 % mehr Leads gewinnen. Gleichzeitig stieg die Bounce-Rate aber gerade mal um ein Prozent an. Der Gewinner stand also fest. Es war das Exit Intent Popup. Die zusätzlich generierten Leads übertrafen die Absprünge deutlich.

Exit Intent Pop Up Study

Obwohl sie nervig sein mögen, sind Exit Intent Popups in jedem Fall sehr effektiv.

Welche Ziele verfolgt man mit einem Exit Intent Pop Up Fenster

Ziele

Das generelle Ziel eines Exit Intent Pop Up Fensters ist klar darin zu sehen, dass der Webseitenbesucher am Verlassen der Webseite gehindert werden soll.

Stattdessen soll er noch länger auf der seite verbleiben oder eine bestimmte Aktion ausführen. Damit wird versucht, den User umzustimmen und dessen Meinung zu ändern.

Werden die Exit Intent Popups richtig eingesetzt, können dadurch die Verweilzeiten und die Conversion Raten gesteigert werden.

Konkrete Aktionen, die mit den Exit Intent Popups verbunden sind, können dabei bspw.

  • Eine Anmeldung für einen Newsletter sein, insbesondere wenn man dem user einen speziellen für ihn sehr relevanten Mehrwert bietet. Ein solcher Mehrwert ist bspw. eine spezielle Checkliste, ein Ebook, ein Ratgeber oder vielleicht sogar ein physisches Buch. In der Regel ist dieser Mehrwert kostenlos.
  • Zusätzliche Anreize für Warenkorb-Abbrecher sein, indem , z.B. Rabattcodes in Verbindung mit dazugehörigen Call To Action Buttons angeboten werden. Wichtig in diesem Zusammenhang ist bspw. dass Laut einer Studie vom Baymard Institute, knapp 70% der Online-Shopper ihren Warenkorb verlassen, ohne den Einkauf abzuschließen.
  • Der Verweis auf andere Kanäle wie bspw. das Facebook Profil, ein YouTube Kanal oder ähnliches sein, um dort zusätzliche Abonnenten zu generieren
  • Eigene für den User Mehrwert stiftende Events verwiesen wird
  • Umfragen durchgeführt werden, die so spannend für den User sind, dass er gerne daran teilnimmt. (Vorteil darin liegt natürlich auch in der damit verbundenen Lead Generierung)
  • Zusätzlicher Mehrwert über ein sogenanntes Content Upgrade bzw. alternativer Seiteninhalten gegeben wird, indem der User auf einen weiteren für ihn relevanten Blog Beitrag geleitet wird

Der große Vorteil des Exit Intent Pop Up Fensters

Vielleicht kennst Du diese Situation: Du suchst in Google nach einer Lösung für dein Problem. Dafür rufst du eine Website auf und nach nicht einmal 30 Sekunden stört dich das erste Popup beim Lesen.

Genau das nervt Dich in diesem Zusammenhang. Und das ist auch das „Problem“ normaler Pop Ups.

Denn normale Popups oder Overlays werden von einer Vielzahl an Usern eher als nervig und störend empfunden, da sie sehr schnell auf Webseiten erscheinen und oftmals auch noch große Teile des Inhalts verdecken.

Dagegen hat ein Exit Intent Pop Up Fenster den Vorteil, dass der Nutzer bei Erscheinen der Werbeform schon bereit war zu gehen und so nichts verpasst. Er wird also nicht direkt nachdem er die Webseite besucht „gestört“ und somit evtl. zum Gehen veranlasst, weil er genervt ist.

Idee

Probleme von Exit Intent Popups im Mobile Marketing

Neben den dargestellten Vorteilen des Exit Intent Popups sticht allerdings auch ein großer Nachteil heraus.

Da es auf Tablets oder Smartphones keine Mausbewegungen gibt, die der Tracking Algorithmus des Exit Intent Pop Up Tools analysieren kann, ist diese Art von Popup für den mobilen Einsatz ungeeignet

So fällt ein Teil der Zielgruppe aus technischen Gründen zwangsläufig weg.

Problem

Wie erstelle ich Exit Intent Pop Ups

Um Exit Intent Popups zu erstellen benötigst Du entsprechende Software und Tools, die zum einen über den speziellen Tracking Algorithmus verfügen, um einen Exit Intent herauszufinden und zum anderen Pops generieren können die man auf Webseiten einbauen kann.

Hierzu will ich dir im Folgenden gerne einige Tools näher vorstellen:

Exit Intent Pop Up Fenster Tool #1: Convertwidget

Convertwidget

Convertwidget ist eine Online Marketing Software der innovativen Software Schmiede Converttools. Sie verspricht, dass Du als Webseitenbetreiber, Shopinhaber, Coach oder Affiliate, durch diese brandneue Pop Up Technologie Deine Conversion und Deinen Umsatz auf Deinen Webseiten, Landingpages oder Sales Pages um ein vielfaches steigern kannst.

Convertwidget setzt genau dort an. Denn viele im Online Marketing haben eigentlich kein Traffic Problem, sondern vielmehr haben sie ein Conversion Problem.

Es fällt ihnen also schwer, Webseitenbesucher in Leads oder Kunden umzuwandeln. Wie wir gesehen haben, helfen Exit Intent Popups ja genau in solchen Fällen.

Mit Convertwidget erhältst Du nicht nur ein Pop Up Tool sondern insgesamt 16 solcher Conversion Tools (plus 2 weiterer Bonus Tools), die Dir helfen die Conversion auf deiner Website zu verbessern.

Folgende 16 Conversion Tools sind in der Online Marketing Software Convertwidget enthalten:

  • Cookie Notice, um Nutzer übder eine Cookie Nutzung zu informieren
  • Hello Bar
  • Letzter Besucher
  • Html Code Widget
  • Realtime Besucher
  • Sticky Side Bar
  • Gutschein Code Widget
  • Telefon Collector
  • Engagement Links
  • Email Collector
  • Real Time Conversion
  • Video Widget
  • Social Share
  • Testimonial
  • Feedback Widget
  • Webinar Widget inklusive Anbindung zu bspw. Webinaris, WebinarJam, usw.
  • Bonus 1: Convert Opt- In
  • Bonus 2: Convertwheel
Convertwidget

Herzstück bei Convertwidget ist natürlich die Exit Intent Technologie, mit der Du Exit Intent Pop Ups erstellen und auf sämtlichen Webseiten, egal ob WordPress, Landingpage Builder oder All in One Tool einbinden kannst.

Zudem kannst Du einstellen ob die Exit Intent Pop Up Fenster nur auf einer speziellen Webseite oder Deiner kompletten Website angezeigt werden. Du hast also eine Targetierungsmöglichkeit auf Seitenlevel!

Hier kannst Du Dir meinen Erfahrungsbericht zu Convertwidget durchlesen.

Convertwidget ist mit nahezu jedem Content Management System, ob WordPress oder anderen Funnelbuildern kompatibel. Das bedeutet, dass Du es auch auf Deiner Website, egal mit welchem System Du sie gebaut hast, einsetzen kannst. Ein spezielles WordPress Plugin gibt es jedoch nicht.

Aktuell kannst Du Convertwidget für nur 1,- Euro testen*. So kannst Du Dich selber von Convertwidget überzeugen.

Exit Intent Pop Up Convertwidget

Exit Intent Pop Up Tool #2: OptinMonster

OptinMonster* ist ein weiteres Online Marketing Tool, dass sich insbesondere auf Exit Intent Popups spezialisiert hat. Im Gegensatz zu Convertwidget verfügt OptinMonster jedoch über ein eigenes WordPress Popup Plugin.

Optinmonster

Dies ist gerade für WordPress User extrem praktisch und hilfreich. Optinmonster bezeichnet sich selbst als eines der besten Exit Intent Pop up WordPress Tools, die helfen mehr E-Mail-Abonnenten zu gewinnen, die Verkäufe zu steigern und das eigene Geschäft auszubauen.

Herzstück ist auch hier die eigene Exit Intent Technologie, mit der die Erstellung von Exit Intent Layern sehr einfach zu bewerkstelligen ist. Das ganze zudem mit Hilfe eines Drag and Drop Builders, so dass auch im Design der Pop Up Fenster keine Grenzen gesetzt sind.

Optinmonster Exit Intent Pop Up Builder

OptinMonster kann insbesondere auf WordPress aber auch auf fast jeder Website-Plattform im Internet installiert werden, und ist mit viele E-Mail-Marketing Tools kompatibel.

Die einzige Voraussetzung ist, dass Du über eine Website verfügen musst, auf der Du benutzerdefiniertes JavaScript einfügen kannst. Das sollte bei nahezu allen Website Lösungen möglich sein.

Auch Optin Monster kommt mit einer Vielzahl an verschiedenen Pop Up Layern daher. So kannst Du neben dem Standard Pop Up Fenster auch Fullscreen Welcome Mats, Slide In Scroll Boxes, Floating Bars usw. erstellen.

Das Ganze auch noch mit detailliertem Targeting für jede einzelne Seite. Das bedeutet, dass Du für jede einzelne Webseite deiner Website andere, jeweils individuelle Popups gestalten und auslösen lassen kannst, um so ganz individuell auf deinen User einzugehen.

So würde bspw. auf Webseite A zum Thema x ein Exit Intent Pop up als Content Upgrade erscheinen das ganz spezifisch auf den Content der Webseite A zugeschnitten ist. Das gleiche dann für Webseite b, usw.

Auch verfügt OptinMonster über verschiedene Auslöse Trigger. Neben dem schon beschriebenen Exit Intent Trigger, können die PopUps auch bspw. Dann ausgelöst werden, wenn der User einen bestimmten Prozentsatz Deiner Website gescrolled hat, wenn er eine bestimmte Zeit auf der Seite verbracht hat, auf einen Link oder Button klickt (Two Step Optin) und vieles mehr.

Wichtig zu wissen: OptinMonster ist nur in englisch verfügbar.

Alles in allem macht das OptinMonster zu einem klasse Pop Up Tool insbesondere für WordPress, dass ebenso wie Convertwidget sehr zu empfehlen ist.

Mit dem einfach im Kassenbereich einzugebenden Gutschein Code VIP20OFF kannst Du Dir sofern er noch gültig ist, zusätzlich noch 20 % Rabatt auf OptinMonster sichern (klick).*

Besondere Exit Intent Popups: Der Exit Intent Pop Up Chatbot

Eine neuartige und sehr effektive Form des Exit Intent Popups ist ein sogenannter Exit Intent Pop Up Chatbot.

Exit Intent Pop Up Chatbot Convertchat

Dieser Exit Intent Chatbot agiert, wie eine reale Person bzw. ein Mitarbeiter im Rahmen des Exit Intent Popups.

Deswegen wird im Rahmen dieses Exit Intent Pop Up Chatbots wird eben nicht nur ein Fenster mit einem Call To Action und einem entsprechendem Angebot gezeigt, sondern es wird ein Gespräch mit dem User angestoßen, das natürlicherweise viel persönlicher ist, als das bloße Anbieten eines Produktes, Rabattes oder Content Upgrades.

Das „Gespräch“ läuft dann natürlich gescripted über den Chatbot. Dadurch wird die Conversion Wahrscheinlichkeit um ein vielfaches erhöht. Insbesondere, da man den Exit Intent Pop Up Chatbot so programmieren kann, dass man die Handlungen des Users in bestimmte Richtungen lenken kann. Eine klasse Möglichkeit!

Exit Intent Pop Up Chatbot Convertchat

Um einen solchen Exit Intent Pop Up Chatbot zu erstellen empfehle ich die Software Convertchat, die ich hier in diesem Erfahrungsbericht näher vorgestellt habe.

Mit Convertchat kann man voll automatische Chatbots erstellen. Diese Convertchat Chatbots agieren dabei wie unabhängige digitale Mitarbeiter, die 24/7 für Dich arbeiten und Dir dabei helfen, mehr Sales, mehr Newsletter Eintragungen usw. zu bekommen.

Convertchat verfügt logischerweise über eine entsprechende Exit Intent Technologie, mit der somit auch Exit Intent Chatbot Poups möglich sind. Dies solltest Du Dir auf jeden Fall ansehen, insbesondere wenn Du deine Conversion noch weiter steigern willst.

Hier kannst Du Convertchat für nur 1,- Euro testen* (klick!)

Besondere Exit Intent Popups: Das Glücksrad (Convertwheel) zum Aufbau einer E-Mail Liste

Convertwheel, eine weitere Online Marketing Software von Converttools, verspricht, dass Du als Webseitenbetreiber, Shopinhaber, Coach oder Affiliate, durch deren Pop-Up Technologie Deine Conversion und Deinen Umsatz und vor allem Deine Leadgenerierung um ein Vielfaches steigern kannst. Sie ist ideal geeignet um eine eigene E-Mail Liste aufzubauen.

Beim Tool Convertwheel geht es darum, über ein Pop Up mit Hilfe eines Glücksrades den Spieltrieb des Webseitenbesuchers anzusprechen.

Convertwheel Beispiel

Wenn das Convertwheel im Rahmen des Exit Intent Pop Ups erscheint, soll der User am Glücksrad drehen und unter anderem dafür einen Gewinn erhalten.

Dabei kann es sich beispielsweise um einen Rabattcode handeln, den du vorher festgelegt hast.

Der menschliche Spieltrieb und die damit verbundene Spannung führt zu einer stärkeren emotionalen Verbindung und dem Drang am Glücksrad zu drehen. Insbesondere kann das im Rahmen des Exit Intent Pop Ups manchmal besser funktionieren, als ein reines Angebot.

Je nach Einstellung wird der User dann entweder auf eine vorher festgelegte Website weitergeleitet, oder er erhält seinen Gewinn indem er seine E-Mail Adresse angegeben hat. 

Dadurch kannst Du je nach Attraktivität der “Gewinne” sehr gut und effektiv Deine E-Email Liste aufbauen. Sofern man das DSGVO konform aufgebaut hat.

Somit eignet sich die Convertwheel hervorragend zum Aufbau einer E-Mail Liste über das Glücksrad im Exit Intent Pop Up Fenster.

Der zu gewinnende Rabatt fungiert als ein attarktiver Lead Magnet. Die Basis um sich eine eigene E-Mail Liste aufzubauen.

Hier kannst Du Dir Convertwheel im attraktiven Launchangebot* sichern:

Alternative zu einem Exit Intent Pop Up Fenster

Für den Fall, dass Du trotz der aufgezeigten Vorteile dennoch denkst, dass ein Exit Intent Pop Up aufgrund der eingeschränkten User Experience störend und unangenehm ist hab ich eine weitere Alternative für Dich.

Alternative

Denn obwohl Du auf Deiner Seite kein solches Conversion Tool in Form eines Pop Up Layers einsetzen willst, wäre es aber dennoch sinnvolll die „verlorenen Besucher“ zurückzugewinnen, oder? cool

Und diese angesprochene Alternative setzt dann an, wenn ein User auf den Zurück Button in seinem Browser (Mobil oder Desktop) klickt. Anstatt auf die Seite zurück zu gelangen, von der der User gekommen ist, kannst Du ihn durch ein sogenanntes „Bounce“ Tool auf eine Seite Deiner Wahl umleiten. Bspw. auf eine Newsletter Opt-In Seite, eine andere Verkaufsseite, auf eine Content Upgrade Seite oder ähnliches.

Dadurch kannst Du dieselben Ziele verfolgen wie bei einem Ext Intent Pop Up, jedoch auf eine andere Art, die nicht die User Experience einschränkt. Da ein solches Bounce Tool auch auf Smartphones funktioniert, könntest Du es sogar mit einem Exit Intent Pop Up Fenster Tool kombinieren, um die Nachteile eines Exit Intent Popups wett zu machen.

Das Bounce Tool meiner Wahl heißt Convertlink.

Convertlink

Hier findest Du meinen Erfahrungsbericht zu Convertlink.

Ich für Dich zudem ein Video aufgenommen, das Dir die Bounce Funktion in Convertlink nochmals im Detail zeigt:

Neben dem Bounce Tool verfügt Covertlink aber noch über vieles mehr. So ist es auch mein Tool der Wahl um meine Links zu kürzen, Link Splittests durchzuführen usw. Convertlink ist ein Tool, dass ich mehrmals täglich nutze und nicht mehr missen will.

Mit klick hier oder auf den Button kannst Du Convertlink gratis und unverbindlich testen*.

6 Tipps zum effektiven Einsatz eines Exit Intent Popups auf Deiner Website

Beim Einsatz eines Exit Intent Popups auf Deiner Webseite solltest Du auf die Folgenden Sachen achten:

Das ist eine gute Idee

Tipp#1: Der Inhalt des Exit Intent Popups sollte zum Kontext passen

Damit der User, der mit einem Exit Intent Pop Up Fenster konfrontiert wird, auch tatsächlich die vom Webseitenbetreiber gewünschte Aktion ausführt, ist es essentiell dass der Inhalt des Exit Intent Layers zum Inhalt der gerade betrachteten Seite passen.

Angenommen der User betrachtet eine Seite zum Thema Instagram Hashtags wäre es ja sinnvoll, dass der Pop Up Inhalt auch etwas mit diesem Kontext zu tun hat. Ein Inhalt zum Thema Steuern würde eher weniger dazu führen, dass eine Aktion des Users ausgeführt wird.

Deswegen sollten Exit Intent Pop Up Tools auch auf jeden Fall über eine Page Level Targetierung verfügen, so wie es Convertwidget und OptinMonster tun.

Content Upgrade

Deswegen sollten Exit Intent Pop Up Fensgter Tools auch auf jeden Fall über eine Page Level Targetierung verfügen, so wie es Convertwidget und OptinMonster tun.

Tipp #2: Verwende klare Botschaften sowie ein einfaches Design

Die Stärke und Wirkungskraft von Exit Intent Popups liegt in ihrem simplen Design und ihrem Timing. Im Zentrum steht eine klare Botschaft mit einem einfachen und unmissverständlichem Call-to action, damit der damit Besucher genau weiß, was zu tun ist.

Deswegen ist es ratsam den Text in einem Exit Intent Pop Up zu reduzieren um mit klaren und ansprechenden Kernaussagen zu überzeugen.

Design und Sprache des Pop-ups sollten einfach gehalten sein, gerade ausreichend, um die Message zu übermitteln. Es genügt ein Key-Visual. Nochmal zur Erinnerung: Das Exit Intent Pop Up ist die letzte Chance, den Besucher auf der eigenen Website zu halten.

Deswegen sollte es nicht mit Text-Bild-Kombinationen überladen sein. Dadurch wird eine Reizüberflutung vermieden.

Exit Intent Pop Up Beispiel

Tipp #3: Personalisiere Deine Exit Intent Pop Up Fenster

Da Exit Intent Pop-ups als aufdringlich wahrgenommen werden, können sie unter Umständen für den ein oder Anderen störend sein.

Einer der Gründe dafür liegt auch darin, dass sie zu häufig erscheinen und zu allgemein sind.

Wie kann man eine solche negative Wahrnehmung umkehren?

Möglich wäre dies über eine entsprechende Personalisierung um die Webseitenbesucher direkt anzusprechen. Hierzu können bspw. Namen verwendet werden, sofern das technisch möglich ist.

Eine weitere Möglichkeit wären die Exit Intent Pop Up Chatbots, die einen höheren Personalisierungsgrad aufweisen. So können Sie Ihre Botschaft individuell und auf die Bedürfnisse des Besuchers abgestimmt gestalten.

Convertchat Chatbot Exit Intent

Tipp #4: Bilde User Segmente

Unterschiedlicher Content spricht unterschiedliche Besucher an. Um die Exit Intent Pop-ups relevant für die Besucher zu machen, ist es essentiell, sie zu kennen und Content zu liefern, der mit ihren Wünschen und Erwartungen harmoniert.

Zum Beispiel sollten Newsletter Abonnenten nicht verwirrt werden, indem sie erneut nach ihrer E-Mail-Adresse gefragt werden.

Auch sollte einem Kunden ein Produkt nicht nochmal empfohlen werden, das er bereits gekauft hat.

Deshalb ist es ratsam, webseitenbesucher sofern technisch möglich, in Segmente aufzuteilen und sie mit unterschiedlichen Angeboten und Botschaften anzusprechen. Hier sind die gängigsten Gruppen, in die Besucher unterteilt werden können:

  • Neue vs. wiederkehrende Besucher
  • Besucher, die den Warenkorb verlassen haben
  • Besucher, die auf einer Dankesseite angekommen sind
  • Besucher, die den gleichen Navigationspfad genommen haben
  • Besucher, die auf der Landing Page angekommen sind, aber nicht die gewünschten Interaktionen durchgeführt haben
  • Mobile User vs. Desktop User (z.B. um eine App nur auf Smartphones zu promoten)

Tipp #5: Gib deinem Besucher die Kontrolle über das Exit Intent Pop Up Fenster

Die Webseitenbesucher sollten sich frei auf der jeweiligen Website bewegen können und die Kontrolle über die Exit Intent Popups behalten, die ihnen angezeigt werden.

In der Praxis heißt das, dass es einfach sein muss, das Exit Intent Pop Up Fenster wieder zu schließenen. Um eine unangenehme User Experience zu vermeiden sollten die Pop Up Layer

  • über einen Schließen-Button an jedem Pop-up Fenster verfügen
  • geschlossen werden, wenn man auf den Hintergrund klickt oder die Escape taste drückt
  • während einer Session nicht ein 2. Mal ausgespielt werden, wenn es bereits beim ersten Mal ignoriert wurde.

Die entsprechenden Einstellungsmöglichkeiten der Tools OptinMonster und Convertwidget* verfügen über solche Funktionalitäten.

Exit Intent Pop Up Convertwidget

Tipp #6: Reduziere die Ladezeiten der Exit Intent Popups

Exit Intent Popups sollen den Besuchern genau in dem Moment vom Verlassen der Seite abhalten, wo sie im Begriff sind, die Seite zu verlassen. Daher ist das richtige Timing sowie blitzschnelle Ladezeiten der Exit Intent Pop Up Fenster enorm wichtig.

Idee

2 Beispiele wie und warum Du Exit Intent Poups einsetzen kannst

Im Folgenden will ich Dir zwei konkrete Anwendungsbeispiele für Exit Intent Popups zeigen, die Du auch auf so in der Form Deinen Webseiten einbauen kannst.

Idee

So setzt du ein Exit Intent Pop Up auf einer Sales Page ein

Angenommen du verkaufst auf deiner Website über entsprechende Landingpages Produkte oder Dienstleistungen, die einen Call to Action besitzen der die Handlung Kauf als Ziel hat.

Der Inhalt der Seite ist also darauf ausgerichtet, den User zu einem Käufer zu machen. Daher fehlen hier alle Ablenkungen, die den Leser wieder von der Seite weglotsen bzw. vom Kauf abhalten.

Du findest deswegen auf der Landingpage keine Links, keine zusätzliche Werbung und natürlich auch keine Popups.

Warum?

Natürlich lenken diese Elemente den Leser wieder nur vom möglichen Kauf ab! Deswegen solltest du zunächst auf sie verzichten. Zumindest so lange, wie der User auf der Seite bleibt.

Wenn er sich aber nun entscheidet die Seite zu verlassen, dann ist das der ideale Zeitpunkt, dass ein Exit Intent Pop Up Fenster erscheint. Schließlich hat der User gerade signalisiert, dass er das Produkt nicht kaufen will.

Sinnvoll wäre es nun, das zugrundeliegende Angebot nachzubessern, indem im Exit Intent Pop Up Fenster bspw. ein Gutschein, Rabatt oder einen günstigen Testzeitraum angeboten wird.

Dadurch wird nochmals ein Anreiz gesetzt den eigentlich gehenden Nichtkäufer doch noch zu einem Käufer zu machen.

Das Exit Intent Pop Up Chatbot Tool Convertchat macht es bspw. genauso Auf der Landingpage kostet das Tool 79,-. Im Rahmen des Exit Intent Popups als Chatbot, kann man das Tool für 1 Euro testen*.

Exit Intent Pop Up Chatbot Test

So nutzt du ein Exit Intent Pop Up Fenster für einen Blogbeitrag

Ein Content Upgrade ist ideal für einen Blog. Bei einem Content Upgrade bietest du deinen Lesern exakt passenden Mehrwert zu dem Inhalt, den er gerade auf Deiner Webseite gelesen hat.

Vielleicht gibst du in einem Blogbeitrag sieben Tipps zu einem bestimmten Thema XYZ. Im Rahmen des Exit Intent Popups kannst du deinen Lesern drei weitere Tipps anbieten, die dieser dann per Mail erhalten kann. So sammelst du zudem Leads für dein E-Mail Marketing.

Ist dein User noch auf der Seite unterwegs und liest, dann bewegt er sich immer weiter in die Richtung, in der du ihn haben willst: Geradewegs auf das Content Upgrade zu. In diesem Fall würde ein normales Popup Fenster, dass bspw. nach einer bestimmten Zeit ausgelöst wird, die der User auf der Webseite verbracht hat, nur stören.

Vielleicht hält dein Leser aber nicht bis zum Ende durch und will die Seite früher verlassen. In dem Fall kannst Du mit Hilfe des Exit Intent Popups den User dennoch zum Content Upgrade bewegen.

Content Upgrade

Fazit – Sollst Du nun Exit Intent Popups nutzen?

Für mich persönlich ist die Antwort klar!

Die Vorteile eines Exit Intent Pop Up Fensters überstrahlen die Nachteile für mich bei weitem, deswegen nutze ich überall wo es geht solche Exit Intent Pop Up fenster um meine Conversion zu optimieren.

Hier nochmals meine Tool Empfehlung Convertwidget, die Du für nur 1 ,- € auf herz und Nieren selber testen kannst (klick!)

Wie wirst Du verfahren und wie sind Deine bisherigen Erfahrungen mit Exit Intent Popups?

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