Zuletzt aktualisiert am November 14, 2021 von Roman

E-Mail Liste Aufbauen: Die Umfassende Anleitung zum E-Mail Marketing für Anfänger

Wenn es um den Verkauf von Online-Kursen über Online Kurs Plattformen oder Online Coaching Plattformen (oder anderen Produkten oder Dienstleistungen) geht, ist E-Mail-Marketing zweifellos die effektivste Methode, um Verkäufe zu generieren. Das ist eine kühne Behauptung, aber ich kann sie bestätigen, das verspreche ich.

Deswegen solltest Du unbedingt eine eigene E-mail Liste aufbauen.

Wenn du eine E-Mail-Liste mit Menschen aufbaust, die sich für dein Angebot interessieren und dir die Erlaubnis gegeben haben, mit ihnen zu kommunizieren, hast du eine enorme Macht über dein Online-Business, die dir andere Marketingkanäle einfach nicht geben können. Du hast die Kontrolle darüber, wie du mit deinen potenziellen Kunden kommunizieren kannst. E-Mail-Marketing ist somit der direkteste und effektivste Weg, um mit deinen Leads in Kontakt zu treten, sie zu pflegen und in Kunden zu verwandeln, und ist damit allen anderen Marketingkanälen überlegen.

Das ist einfach

Die Tatsache, dass E-Mail-Marketing so effektiv ist, ist nicht gerade ein Geheimnis. In den letzten zehn Jahren wurden unzählige Umfragen von Online-Marketern in praktisch jeder Branche durchgeführt und ausgewertet. Die Ergebnisse sind einhellig: E-Mail-Marketing ist nach wie vor am effektivsten. Es übertrifft Social Media Marketing, Content Marketing, Empfehlungsmarketing, SEO (Suchmaschinenoptimierung), Display Advertising, Mobile Advertising und vieles mehr.

Inhaltsverzeichnis

Warum ist es so wichtig E-Mail Marketing zu betreiben und eine E-Mail Liste aufzubauen?

Wenn du nicht aktiv eine E-Mail-Liste mit Leuten aufbaust, die sich für dein Angebot oder das Thema deines Online-Kurses interessieren, wird es schwer sein, die Leute davon zu überzeugen, das Produkt zu kaufen.

Frag jede/n erfolgreiche/n Verkäufer/in, wie oft er/sie einen Interessenten kontaktiert, bevor er/sie den Verkauf abschließt, und du wirst von der Antwort überrascht sein. Im Durchschnitt braucht es 6-8 Anläufe, um einen Verkauf abzuschließen. Das heißt, dass der durchschnittliche Käufer 6-8 Mal von dir hören muss, bevor er sich entscheidet, bei dir zu kaufen.

Wie wirst du 6-8 Mal auf dem Radar deiner potenziellen Kunden auftauchen, bevor sie sich für einen Kauf entscheiden?

Wirst du…

  • 6-8 Beiträge auf deiner Facebook-Seite veröffentlichen und hoffen, dass deine Fans sie alle sehen? (unwahrscheinlich)
  • Sie 6-8 Mal anrufen und hoffen, dass sie sich nicht gleich auflegen? (Igitt!)
  • 6-8 verschiedene Anzeigen auf die Sales Page deiner Angebote schalten und hoffen, dass das den Zweck erfüllt? (Niemand ignoriert Anzeigen, richtig?)
  • 6-8 Tweets über dein Angebot veröffentlichen und hoffen, dass deine Follower sie sehen? (Viel Glück!)
  • 6-8 Artikel in deinem Blog schreiben und hoffen, dass jemand sie alle liest? (alles ist möglich, oder?)

Oder würdest du lieber…

Jemandem über einen Zeitraum von mehreren Wochen 6-8 E-Mails mit hilfreichen Tipps und Ratschlägen zum Thema deines Angebots oder Online-Kurses schicken (und dabei sein Vertrauen gewinnen), bevor du ihm dein Angebot oder deinen Online-Kurs vorstellst?

Wie du dir wahrscheinlich denken kannst, ist die zweite Option viel effektiver.

Bevor du jedoch damit beginnen kannst, E-Mails zu verschicken, um für dein Angebot oder deinen Online-Kurs zu werben, musst du eine Datenbank mit Menschen aufbauen, die überhaupt E-Mails von dir erhalten wollen. Diesen Prozess, der als der Aufbau von E-Mail-Listen bekannt ist, werde ich in diesem Artikel behandeln.

Zunächst gehe ich auf die Vorteile des Aufbaus einer E-Mail-Liste ein, dann erkläre ich, wie du eine Liste aufbaust, wie du einen Leadmagneten erstellst (eine kostenlose Ressource, die du im Gegenzug für die Aufnahme in deine Liste verschenkst), wie du Opt-in-Formulare und Landing Pages erstellst, um E-Mail-Adressen zu sammeln, was du in deiner ersten E-Mail an neue Abonnenten schreiben solltest und schließlich, wie du möglichst viele Leute dazu bringst, sich in deine Liste einzutragen.

Das ist eine ganze Menge, also mach dir am besten erst einmal einen Kaffee, bevor du einsteigst. Mein Ziel ist es, dir die genauen Schritte und Werkzeuge an die Hand zu geben, mit denen du sofort mit dem Aufbau deiner E-Mail-Liste beginnen kannst.

Bereit? Let´s go

Vorteile eine E-Mail-Liste Aufzubauen

Eine E-Mail-Liste zu haben, mit der du für dein Produkt oder deinen Online-Kurs werben kannst, ist definitiv ein großer Vorteil (schließlich bedeuten mehr Verkäufe auch mehr Einnahmen!). Aber es gibt noch weitere Vorteile einer E-Mail-Liste, die oft übersehen werden. Hier sind ein paar von ihnen:

Aufbau von Traffic, der dir gehört

Der wichtigste Grund, warum du eine E-Mail-Liste aufbauen solltest, ist, dass eine E-Mail-Liste Traffic ist, den du besitzt. Tausende von Fans auf Facebook zu haben ist toll, aber Facebook gehört dir nicht. Tausende von Followern auf Instagram zu haben, ist toll, aber Instagram gehört dir nicht. Tausende von Abonnenten auf YouTube zu haben, ist toll, aber YouTube gehört dir nicht. Du verstehst schon.

Das Problem beim Aufbau eines Publikums auf einer Plattform, die dir nicht gehört, ist, dass diese Plattformen jederzeit und ohne große Vorwarnung Änderungen an ihren Algorithmen vornehmen können, die sich direkt auf deine Möglichkeiten auswirken, dein Publikum zu erreichen. Der Facebook Algorithmus, YouTube Algorithmus oder auch Instagram Algorithmus ändert sich regelmäßig, was dabei immer auch Auswirkungen auf Deine organische Reichweite mit sich bringt.

Das bedeutet nicht, dass der Aufbau eines Publikums auf anderen Plattformen eine schlechte Idee ist. Es bedeutet nur, dass du deinem Publikum, das du auf anderen Plattformen aufbaust, einen klaren Weg zu deiner Website und schließlich zu deiner E-Mail-Liste weisen solltest.

Erlaubnis, direkt mit deinem Publikum zu kommunizieren

Der Durchschnittsmensch ist täglich mehreren tausend Werbebotschaften ausgesetzt, von denen die meisten unerwünscht sind und absichtlich ignoriert werden. Wir sind buchstäblich Experten darin geworden, all den „Lärm“ herauszufiltern, der täglich um unsere Aufmerksamkeit buhlt.

Wenn sich jemand in deine E-Mail-Liste einträgt, gibt er dir buchstäblich die Erlaubnis, mit ihm zu kommunizieren. Diese Erlaubnis ist es, die jeden Abonnenten deiner E-Mail-Liste so wertvoll macht. Diese Menschen haben im Grunde genommen ihre Hand gehoben und gesagt: „Ich möchte von dir hören.“

Niedrige Kosten, hoher ROI

Im Vergleich zu anderen Kommunikationsformen ist E-Mail-Marketing bei weitem eine der kostengünstigsten. Ein Beispiel: Angenommen, du hast 1.000 Personen in deiner E-Mail-Liste. Du schickst deinen Abonnenten durchschnittlich eine E-Mail pro Woche. Du zahlst 29 Euro pro Monat an deinen E-Mail-Anbieter (auf die gehen wir später noch ein). Dann verschickst Du ca. 4.000 E-Mails pro Monat.

In diesem Szenario gibst du weniger als einen Cent (genauer gesagt 0,00725 €) pro versendeter E-Mail aus (4.000/29 ,- Euro).

Wenn du das mit den Kosten für eine Werbeanzeige auf Facebook oder Google vergleichst (wo du leicht ein paar Cent bis ein paar Euro pro Klick ausgeben kannst), wird dir klar, warum es einfach ist, einen hohen ROI für deine E-Mail-Marketingausgaben zu erzielen.

E-Mail konvertiert einfach besser.

Menschen, die per E-Mail vermarktete Produkte kaufen, geben 138% mehr aus als diejenigen, die keine E-Mail-Angebote erhalten. Tatsächlich hat E-Mail-Marketing einen ROI (Return on Investment) von 4400%. Das ist gewaltig! Und wenn du dich fragst, ob Social Media noch besser konvertiert, dann denk noch mal nach: Der durchschnittliche Bestellwert einer E-Mail ist mindestens dreimal so hoch wie der von Social Media.

Idee

Wie du von Grund auf deine E-Mail-Liste aufbauen kannst

Okay, nachdem wir nun erklärt haben, warum es so wichtig ist, eine E-Mail-Liste aufzubauen, gehen wir nun Schritt für Schritt durch, wie du eine E-Mail Liste erstellen kannst:

Schritt 1: Erstelle ein Konto bei einer E-Mail-Marketing-Software

Um eine E-Mail-Liste aufzubauen, musst du ein Konto bei einer E-Mail-Marketing-Software einrichten. Falls du es noch nicht wusstest: Eine E-Mail-Marketing-Software ist ein Unternehmen, das E-Mail-Marketing oder Massen-E-Mail-Dienste anbietet.

Deine E-Mail-Liste kannst du NICHT über dein persönliches Gmail-Konto (oder Yahoo, web.de, gmx usw.) erstellen. Wenn du versuchst, ein paar Hundert oder sogar ein paar Tausend Leute direkt von deinem Gmail-Konto aus anzuschreiben, wird das nicht nur sehr lange dauern, sondern deine E-Mail wird höchstwahrscheinlich auch als Spam markiert (nicht gut!).

Mit einer E-Mail-Marketing-Software kannst du auch coole Dinge tun, wie z. B. automatisierte Kampagnen einrichten (dazu später mehr), deine Abonnenten nach ihren Interessen und ihrem Verhalten segmentieren, eine E-Mail an alle auf deiner Liste gleichzeitig senden, deine Öffnungs- und Klickraten überwachen und deinen Abonnenten eine einfache Möglichkeit geben, sich aus deiner Liste auszutragen (das ist wichtig). Wenn du eine E-Mail-Liste für Marketingzwecke aufbauen willst, brauchst du eine E-Mail-Marketing-Software.

Zum Glück gibt es eine große Auswahl an E-Mail-Marketing-Software und Newsletter Tools, die ich in einem großen Vergleich gegenübergestellt hab:

Newsletter ToolBeschreibungBewertungJetzt Testen
Top Empfehlung!
Quentn
Quentn

Quentn ist eine wie ich persönlich finde zuverlässige und tolle E-Mail Marketing Software mit wirklich einfach zu bedienenden Drag and Drop Editoren bspw. für Kampagnen, E-Mails und auch Landing Pages.

Sehr zu empfehlen.

9.8
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Top Empfehlung!
Klick-Tipp
Klick-Tipp

KlickTipp ist eine wie ich persönlich finde zuverlässige und tolle E-Mail Marketing Software, die absolut zu empfehlen ist.

9.8
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Super für Anfänger!
Sendinblue
Sendinblue

Sendiblue liefert alles, was du von einem E-Mail-Marketing-Service erwartest. Somit ist Sendinblue eine gute Wahl für kleine Unternehmen und für Anfänger!

Aufgrund der Funktionsweise des kostenlosen Kontos ist Sendinblue zudem eine großartige E-Mail-Marketinglösung, wenn du viele Abonnenten hast, aber nicht alle gleichzeitig anschreiben musst.

9.7
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Klasse All-in-One-Tool!
GetResponse
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Eine tolle All-in-One Marketing Lösung. 

Eine sehr gute E-Mail Marketing Software mit inkludiertem Sales Funnel Builder sowie weitere zusätzliche sehr nützliche Funktionen, das alles nahtlos integriert ist.

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Tolle Automatisierung
ActiveCampaign
ActiveCampaign

ActiveCampaign ist ein einfach zu bedienendes und erschwingliches E-Mail-Marketing-Tool. ActiveCampaign ist wahrscheinlich die beste Mischung aus Leistung, Erschwinglichkeit und Benutzerfreundlichkeit.

9.6
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Tolles Einsteiger Tools
CleverReach
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CleverReach ist ein einfaches "deutsches" listenbasiertes Newsletter Tool. Für diesen "eingeschränkten" Funktionsumfang ist der Newsletter-Dienst CleverReach eine tolle Wahl.

9.3
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Hier sind einige meiner Favoriten daraus:

Sendinblue

Super für Anfänger!
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9.7/10Unser Urteil

Sendinblue liefert alles, was du von einem E-Mail-Marketing-Service erwartest.

TOP!

Somit ist Sendinblue eine sehr gute Wahl für kleine Unternehmen und für Anfänger!

Aufgrund der Funktionsweise des kostenlosen Kontos ist Sendinblue zudem eine großartige E-Mail-Marketinglösung, wenn du viele Abonnenten hast, aber nicht alle gleichzeitig anschreiben musst.

SendinBlue ist eine gute Wahl für kleine bis mittlere Unternehmen, aber nicht die beste für große Unternehmen. Es ist sehr budgetfreundlich, da kostenlos nutzbar. 

Hier kannst Du Dir im übrigen meine Sendinblue Erfahrungen im Detail ansehen.

GetResponse

Top Empfehlung!
GetResponse
9.7/10Unser Urteil

Eine herausragende All-in-One Marketing Lösung.

Eine sehr gute E-Mail Marketing Software inklusive tollen Automatisierungs Funktionen. Zudem kommt GetResponse mit inkludiertem Sales Funnel Builder, Landing Page Tool, Webinar Software, Live Chat Tool sowie weitere zusätzliche sehr nützliche Funktionen.

Und das alles nahtlos integriert mit tollem Preis-/Leistungsverhältnis.

TOP!

GetResponse begann als einfaches Autoresponder- und Newsletter-Tool, hat sich aber zu einem kompletten All-in-One Online-Marketing-Tool entwickelt. Es verfügt über eine praktische Sales Funnel-Software-Funktion mit Webinaren, Landing Page Builder, Facebook Ads-Integrationen, Stipe-Integrationen, einem Online-Shop und mehr.

Hier kannst Du Dir meine GetResponse Erfahrungen im Detail ansehen.

Klick-Tipp

Top Empfehlung!
KlickTipp Erfahrungen
9.8/10Unser Urteil

KlickTipp ist eine wie ich persönlich finde zuverlässige und tolle E-Mail Marketing Software, die absolut zu empfehlen ist.

Klick-Tipp ist ein tolles Tag Basiertes E-Mail Marketing Tool, dass sich auf Automatisierung und Segementierung spezialisiert hat. Als Ergänzung gibt es dabei ein SMS Tool. Die Server von Klick-Tipp stehen in der EU.

Hier kannst Du Dir zudem meine Klick Tipp Erfahrungen im Detail ansehen.

Quentn

Top Empfehlung!
Quentn
9.8/10Unser Urteil

Quentn ist eine wie ich persönlich finde zuverlässige und tolle E-Mail Marketing Software mit wirklich einfach zu bedienenden Drag and Drop Editoren bspw. für Kampagnen, E-Mails und auch Landing Pages.

Sehr zu empfehlen!

Mittlerweile ist Quentn ebenso ein umfassenden E-Mail Marketing Tool, inkl. CRM, Landing Page Builder und umfangreicher Automatisierung. Der Vorteil ist, dass es sich bei Quentn um ein deutsches Unternehmen mit Severn in Deutschland handelt.

Hier kannst Du Dir meine Quentn Erfahrungen im Detail ansehen.

Und in diesem Artikel habe ich Quentn und Klick Tipp im Detail gegenübergestellt und verglichen.

Der Gewinner!
Quentn
Klick-Tipp
Product
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Quentn
Klick-Tipp
E-Mail Marketing
E-Mail Marketing
Sales CRM
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Landing Page Builder
Landing Page Builder
Preis
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ab 35,-Euro/Monat
ab 27,- Euro/Monat

Wenn du mit deiner E-Mail-Marketing-Software unzufrieden bist, kannst du einfach zu einer anderen Software wechseln. Denke daran, dass deine E-Mail-Liste ein Gut ist, das dir gehört. Es steht dir frei, diese Liste zu einer anderen E-Mail-Marketing-Software zu übertragen, wann immer du willst.

Schritt 2: Eine neue Liste erstellen plus weitere erste Einstellungen vornehmen

Wenn du dich für ein Tool entschieden hast, solltest du dich mit dessen Funktionsweise vertraut machen. Jede Plattform ist etwas anders, aber einige der ersten Schritte, die du unternehmen solltest, sind…

  • eine neue Liste erstellen. Unabhängig davon, welche E-Mail-Marketing-Software du verwendest, ist das Erstellen einer neuen Liste ein ziemlich unkomplizierter Prozess. Du wirst aufgefordert, deiner Liste einen Namen zu geben (z.B. „Max Mustermanns Newsletter“) und einige grundlegende Kontaktinformationen wie deinen Namen, dein Unternehmen, deine E-Mail-Adresse und deine Postanschrift anzugeben. Bei tag basierten E-mail Marketing Tools kann das vorgehen etwas abweichend sein…Denke daran, dass die von dir angegebene Adresse für deine Abonnenten sichtbar sein wird. Wenn möglich, verwende die Postadresse deines Unternehmens. Wenn du von zu Hause aus arbeitest und nicht möchtest, dass Hunderte oder gar Tausende von Menschen wissen, wo du wohnst, solltest du dir eine Postfachnummer bei deinem örtlichen Postamt besorgen und diese stattdessen verwenden.
  • Bestehende Kontakte importieren: Wenn du bereits einige E-Mails hast, die du zu deiner neuen Datenbank hinzufügen möchtest, wäre jetzt der richtige Zeitpunkt dafür. Du kannst deine bestehenden E-Mail-Kontakte in einer Tabelle einrichten, um sie alle in einem Rutsch zu importieren. Vergiss nicht, dass es sich dabei um Personen handelt, die gemäß den Datenschutzgesetzen ausdrücklich zugestimmt haben müssen, E-Mails von dir zu erhalten.
  • Tags/Segmente einrichten: Wenn du E-Mail-Adressen erhältst, kannst du die Leads danach markieren, wie sie in deine Datenbank gekommen sind, und segmentierte E-Mails an bestimmte Gruppen von Kunden oder Interessenten senden. Für den Anfang kannst du Tags für Segmente wie „Landing Page Leads“, „Newsletter Sign-up Leads“ und andere Eingangspunkte erstellen, damit du weißt, wer sich wo angemeldet hat.
  • Erstelle eine E-Mail-Vorlage: Diese E-Mail-Marketing-Tools dienen nicht nur dazu, deine Liste zu organisieren, sondern auch zum Versenden von E-Mails. Mach dich mit den verschiedenen Vorlagen vertraut und versuche, eine Test-E-Mail von deinem Unternehmen zu erstellen und zu versenden.

Schritt 3: Einen Lead Magneten erstellen

Sobald du deine E-Mail-Liste erstellt hast, ist der nächste Schritt die Erstellung eines Leadmagneten. Ein Lead Magnet (manchmal auch als ethische Bestechung bezeichnet) ist eine wertvolle Ressource, die du für deine Zielgruppe erstellst und im Austausch für ihre E-Mail-Adresse kostenlos verschenkst.

Da dein Ziel darin besteht, dein Angebot oder deinen Online-Kurs an die Personen auf deiner E-Mail-Liste zu verkaufen, sollte dein Lead Magnet einen direkten Bezug zu deinem Angebot haben. So wird sichergestellt, dass die Personen, die sich in deine E-Mail-Liste eintragen, mit hoher Wahrscheinlichkeit dein Angebot kaufen.

Lead Magnete werden in einem sogenannten Lead Magnet Funnel auf einer Opt In Seite im Austausch gegen eine Form der Währung Deiner Zielgruppe angeboten.

Lead Magnet Funnel Ablauf

Die gebräuchlichste Form der Währung in einem solchen Funnel ist ein Eintragung (Opt-In), bei dem der Website Besucher seinen Vornamen und seine E-Mail-Adresse in ein Opt-In Formular einträgt, um im Gegenzug

Zugang zum Lead Magneten zu erhalten. Die Auslieferung des Lead Magneten erfolgt dann ganz automatisch mit einer E-Mail Marketing Software.

Es gibt viele verschiedene Leadmagnete, die du verwenden kannst:

  • Kostenloser Kurs (Video oder E-Mail)
  • Ebooks
  • PDF-Downloads
  • Checklisten (Toolkits, Ressourcen, Schritte in einem Prozess)
  • Tools oder Ratgeber für Ressourcen
  • Whitepaper oder Branchenbericht
  • Video-Schulung
  • Experteninterview
  • Fallstudie
  • usw.

Beachte, dass „Abonniere meinen Newsletter für kostenlose Tipps“ nicht auf dieser Liste steht. Das liegt daran, dass das Versprechen von kostenlosen Tipps KEIN Leadmagnet ist. Dein Leadmagnet sollte etwas Handfesteres sein als ein Versprechen. Er sollte etwas sein, das sie sofort konsumieren und/oder herunterladen können, nachdem sie sich auf deiner Liste eingetragen haben. In diesem Artikel gehe ich auf alles relevante Themen inklusive Beispiele zum Thema Lead Magnete ein.

Lead Magnet

Der Trick, um einen Leadmagneten zu erstellen, der verlockend genug ist, um Leute dazu zu bringen, sich in deine E-Mail-Liste einzutragen, besteht darin, einen Leadmagneten zu erstellen, der sowohl relevant als auch hilfreich für deine Zielgruppe ist.

Wenn du einen Leadmagneten erstellst, der für dein Angebot oder deinen Online-Kurs relevant ist, kannst du die Personen, die sich in deine E-Mail-Liste eintragen, als an deinem Kursthema interessiert qualifizieren. Wenn sie sich nicht für das Thema deines Kurses interessieren würden, hätten sie sich nicht für den Erhalt deines Lead Magneten angemeldet. Wenn du z. B. einen Kurs zum Thema Grafikdesign anbietest, ist eine Liste mit 20 Websites für Stockfotografie ein relevanter Leadmagnet.

Zweitens: Wenn du jemandem etwas umsonst gibst, das ihm tatsächlich hilft, schafft das Vertrauen. Überlege dir, welches Ergebnis du mit deinem Angebot oder Online-Kurs erreichen willst, und erstelle dann einen Leadmagneten, der dir dabei hilft, diesem Ergebnis näher zu kommen. Hilf ihnen, einen schnellen Gewinn zu erzielen. Ohne das Vertrauen der Menschen in deiner E-Mail-Liste wird es schwierig sein, sie davon zu überzeugen, dein Angebot zu kaufen.

Ein letzter Tipp, den ich dir in Bezug auf Leadmagnete geben möchte, ist, dass du nicht nur einen erstellen musst. Sobald du deinen ersten Leadmagneten erstellt hast, kannst du einen weiteren erstellen, und noch einen, und noch einen.

Die Sache mit den Leadmagneten ist, dass du nie genau weißt, wie effektiv sie sind, bis du sie getestet hast. Wenn du mehrere Leadmagnete erstellst, kannst du herausfinden, welche für deine Zielgruppe am besten funktionieren.

Schritt 4: Erstelle deinen E-Mail-Bestätigungsprozess

Bevor du deine erste E-Mail an deine Abonnent/innen schreibst, ist es wichtig, dass du die verschiedenen Bestätigungsprozesse kennst, die neue Abonnent/innen durchlaufen müssen, um in deine E-Mail-Liste aufgenommen zu werden.

Single Opt-in vs. Double Opt-in

Je nach deiner E-Mail-Software hast du die Möglichkeit, ein Single-Opt-in oder ein Double-Opt-in-Verfahren zu wählen. Das sind wahrscheinlich neue (und seltsame) Begriffe für dich, also lass mich erklären.

Bei einem Single Opt-in braucht jemand nur einen einzigen Schritt, um sich für deine E-Mail-Liste anzumelden. Dieser Schritt ist die Eingabe der E-Mail-Adresse in dein Opt-in-Formular. Sobald die Person ihre E-Mail-Adresse in das Formular eingibt, wird sie von deiner E-Mail-Marketing-Software in deine E-Mail-Liste aufgenommen und erhält die erste E-Mail. Das macht es zwar einfacher, sich in deine Liste einzutragen, aber es macht es auch leichter, eine gefälschte E-Mail-Adresse oder die E-Mail-Adresse einer anderen Person einzugeben. Wenn deine E-Mails an eine gefälschte E-Mail-Adresse gesendet werden, werden sie nie geöffnet. Wenn deine E-Mails an jemanden geschickt werden, der sich gar nicht in deine E-Mail-Liste eingetragen hat, kann es sein, dass er deine E-Mail als Spam einstuft. Beide Szenarien sind schlecht für dich.

Zudem verstößt ein Single Opt-in gegen aktuelle Datenschutzregularien, was in schwerwiegenden rechtlichen Problemen münden kann.

Problem

Deswegen solltest Du in jedem Fall ein Double Opt-in Verfahren anstreben.

Bei einem Double-Opt-In sind zwei Schritte nötig, um sich in deine E-Mail-Liste einzutragen. Der erste Schritt ist die Eingabe der E-Mail-Adresse in dein Formular. Im zweiten Schritt muss die Person bestätigen, dass sie deine E-Mails erhalten möchte. Um diese Bestätigung zu erhalten, schickt deine E-Mail-Marketing-Software ihnen automatisch eine E-Mail mit einem Link, über den sie bestätigen müssen, dass sie E-Mails von dir erhalten wollen. Wenn sie diesen Link nicht anklicken, werden sie nicht in deine E-Mail-Liste aufgenommen und erhalten die erste E-Mail in deiner Sequenz (z. B. deine Willkommens-E-Mail) nicht. Ein Double-Opt-In-Verfahren ist zwar komplizierter als ein Single-Opt-In-Verfahren, aber es stellt sicher, dass nur die Personen in deine E-Mail-Liste aufgenommen werden, die tatsächlich E-Mails von dir erhalten wollen.

Um die Zahl derer zu minimieren, die sich über den Erhalt deiner E-Mails beschweren oder sie als Spam markieren, empfehle ich dir, ein Double-Opt-in-Verfahren einzuführen.

Zudem ist das Double Opt-in Verfahren die rechtliche sichere Variante und sollte demnach angewendet werden.

Zwar werden ein paar Leute in diesem Bestätigungsprozess verloren gehen. Aber auf lange Sicht ist es besser, eine rechtlich sichere E-Mail-Liste mit Leuten aufzubauen, die deine E-Mails tatsächlich öffnen und sich mit ihnen beschäftigen, als mit Leuten, die nur deinen kostenlosen Leadmagneten haben wollen und gar nicht die Absicht haben, deine E-Mails zu lesen.

Es gibt jedoch eine Möglichkeit, um sicherzustellen, dass jemand den zusätzlichen Schritt unternimmt, um zu bestätigen, dass er deine E-Mails erhalten möchte: indem du die Bestätigungsseite optimierst.

Optimiere deine Bestätigungsseite bzw. Danke Seite

Wenn sich jemand für den Erhalt deines Leadmagneten entscheidet, leitet deine E-Mail-Marketing-Software ihn normalerweise auf eine Bestätigungsseite weiter. Diese Seite wird auch als „Danke“-Seite bezeichnet und ist ein guter Ort, um deinem neuen Abonnenten mitzuteilen, dass er sich gerade für den Erhalt deines Leadmagneten angemeldet hat, aber noch einen Schritt erledigen muss, bevor er ihn erhält.

Hier ist ein Beispiel für eine Bestätigungsseite, die klare Anweisungen gibt, was zu tun wäre, um die Anzahl derer zu erhöhen, die den Double Opt-In Prozess auch vollständig durchlaufen:

Webinar Dankesseite

Schritt 5: Erstelle deine Willkommens-E-Mail für neue Abonnenten

Wenn sich jemand in deine E-Mail-Liste einträgt, um deinen Leadmagneten zu erhalten, ist es wichtig, dass er diesen Leadmagneten auch sofort bekommt. Deshalb muss die erste E-Mail, die du an neue Abonnenten schickst (deine Willkommens-E-Mail), automatisch verschickt werden. Eine E-Mail, die automatisch versendet wird, nennt man Autoresponder.

Eigentlich wäre jetzt ein guter Zeitpunkt, um den Unterschied zwischen einer Autoresponder-E-Mail und einer Broadcast-E-Mail zu erklären.

Eine Autoresponder-E-Mail ist eine E-Mail, die du im Voraus erstellst und die an einem bestimmten Tag und zu einer bestimmten Uhrzeit (oder nach einem bestimmten Zeitraum) automatisch an deine Abonnenten versendet wird. Eine Autoresponder-Serie ist, wie der Begriff schon sagt, eine Reihe von E-Mails, die du im Voraus erstellst und die in einer bestimmten Reihenfolge und innerhalb eines bestimmten Zeitraums an deine Abonnenten gesendet werden.

Deine Willkommens-E-Mail ist die erste E-Mail in deiner Autoresponder-Serie. Sie wird sofort nach der Anmeldung zu deiner Liste verschickt. Technisch gesehen musst du keine weiteren E-Mails in deiner Autoresponder-Serie haben, aber wenn du bestimmte E-Mails über einen bestimmten Zeitraum an jeden neuen Abonnenten in deiner Liste schicken willst, ist eine Autoresponder-Serie der richtige Weg.

Eine Broadcast-E-Mail ist eine E-Mail (oft auch E-Mail Newsletter), die du in Echtzeit an deine Liste sendest. Bei den meisten E-Mail-Marketing-Tools kannst du wählen, ob du eine Broadcast-E-Mail an deine gesamte Liste oder an bestimmte Personengruppen (Segmente) auf deiner Liste senden möchtest. Wichtig ist, dass die E-Mail in Echtzeit gesendet wird. Wenn du z. B. einen neuen Blogbeitrag veröffentlicht hast und ihn gleichzeitig an alle Mitglieder deiner Liste schicken möchtest, würdest du eine Broadcast-E-Mail versenden.

Was sollte in deiner Willkommens-E-Mail stehen?

Damit jemand deine Willkommens-E-Mail liest, muss er sie auch öffnen. Die Betreffzeile entscheidet darüber, ob dies geschieht (oder nicht).

Hier sind ein paar Beispiele für gängige Betreffzeilen für Willkommens-E-Mails:

  • Schön, Sie kennenzulernen! Hier ist dein kostenloses Geschenk
  • Danke, dass du dich angemeldet hast!
  • Willkommen in unserer Community!
  • Lade deinen kostenlosen (Titel des Leadmagneten hier einfügen)

Hier ein paar Vorschläge, was du in den Text deiner E-Mail schreiben solltest:

  • Bedanke dich dafür, dass sie sich angemeldet und deinen Lead Magneten angefordert haben
  • Erinnere sie daran, wer du bist
  • Erinnere sie daran, wozu dein Leadmagnet ihnen helfen wird
  • Gib ihnen den Link zum Herunterladen oder Zugriff auf deinen Lead Magneten
  • Setze eine Erwartungshaltung (was können sie von deinen zukünftigen E-Mails erwarten?)
  • Lade sie ein, dich zu kontaktieren oder sich mit dir auf sozialen Medien zu verbinden

Schritt 6: Erstelle Opt-in-Formulare und Landing Pages (Opt-in-Seiten), um E-Mails zu sammeln

Wenn du einen Leadmagneten hast, den du den Leuten als Gegenleistung für die Eintragung in deine E-Mail-Liste geben kannst, musst du im nächsten Schritt Opt-in-Formulare und Landing Pages erstellen, um diese E-Mail-Adressen zu sammeln.

Ebook Opt In Seite Beispiel

Eine solche Landing Page ist vom Design her eine Webseite, die nur einem einzigen Zweck dient: dem Sammeln der E-Mail-Adressen von Personen. Wenn jemand deine Landing Page besucht, hat er also nur zwei Möglichkeiten. Sie können sich entweder in deine E-Mail-Liste eintragen oder die Seite verlassen. Andere Möglichkeiten gibt es nicht. Deswegen werden diese speziellen Landing Pages auch oftmals Opt-in Pages genannt. In diesem Artikel findest Du alles wichtige zum Aufbau einer solchen Opt-In Page.

Opt-in-Formulare hingegen sind Formulare, die jemandem die Möglichkeit geben, sich in deine E-Mail-Liste einzutragen (Opt-in). Diese Formulare werden strategisch an verschiedenen Stellen deiner Website oder Webseite platziert und können sogar als „Pop-ups“ nach einer bestimmten Zeit oder nachdem der Leser eine bestimmte Aktion durchgeführt hat, erscheinen.

Landing Pages haben in der Regel eine höhere Konversionsrate als Opt-in-Formulare, einfach weil Landing Pages weniger Ablenkungen bieten als eine typische Webseite oder ein Blogbeitrag (die oft Links zu anderen Seiten oder Blogbeiträgen, Links zu sozialen Medien usw. enthalten). Trotzdem ist es eine gute Idee, beides zu nutzen und natürlich auch die Formulare und die Landing Pages regelmäßig zu optimieren.

Um nun solche Opt-in Pages technisch zu erstellen gibt es mittlerweile viele Landing Page Software Tools oder eben WordPress Landing Page Plugins.

SoftwareBeschreibungBewertungZugang
Testsieger!
Funnelcockpit
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Wenn Du die in meinen Augen aktuell beste Sales Funnel Software nutzen möchtest, die zudem “Made in Germany” und DSGVO konform ist, und die auch von der Online Marketing Elite im deutschsprachigen Raum verwendet wird.

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TOP Mobile Landing Pages
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Wenn Du ein wirklich tolles Tool mit einem starken einen Fokus auf mobile Funnel und Landing Pages nutzen willst, weil bspw. Deine Zielgruppe in erster Linie mobil unterwegs ist, um dadurch “besser” Leads zu generieren und diese in Kunden umzuwandeln.

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Wenn Du eine super schnelle, intuitiv zu bedienende Landing Page Software mit einem herausragenden Preis-/Leistungsverhältnis suchst.

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Landing Page Spezialist
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Wenn Du eine nur auf Landing Pages fokussierte und deswegen einfach zu bedienende Software suchst, und eben keinen umfangreicheren Sales Funnel Builder.

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TOP All-in-One Tool!
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Wenn Du eine umfassende All-in-One Lösung suchst, die noch dazu über weitere Tools für Dein Online Business verfügt, dabei etwas komplex wird, aber dennoch ein unschlagbares Preis-/Leistungsverhältnis aufweist.

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Wenn Du trotz der Nachteile unbedingt Clickfunnels nutzen möchtest. Alles in allem gibt es meiner Meinung nach aber bessere, schnellere und günstigere Lösungen.

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Ich nutze dazu unter anderem den Testsieger Funnelcockpit*. Funnelcockpit ist auf die Erstellung von Conversionstarken Landing Pages und Opt-In Pages spezialisiert. Darin bekommst Du viele Vorlagen und kannst diese in einem einfachen Baukasten-Editor anpassen.

Hier kannst Du meine Funnelcockpit Erfahrungen nachlesen. 

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Funnelcockpit Erfahrungen
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Funnelcockpit ist nach meinen Erfahrungen aktuell das Beste Funnel Builder und Landing Page Tool. Funnel Cockpit ist einfach und intuitiv zu bedienen, sieht designmäßig toll aus (auch das Endprodukt) und zudem funktioniert es fehlerfrei und sehr zuverlässig.

Funnelcockpit ist somit ideal geeignet hoch konvertierende Sales Funnel und Landing Pages zu erstellen.

 

Um Opt in Formulare zu gestalten, kannst Du zum einen Deine E-Mail Marketing Software nutzen und die Formulare auf die Landing Page einbinden, oder Du nutzt weitere Tools, mit denen Du diese Formulare auch designtechnische anders aussehen lassen kannst und sie zudem auch an verschiedenen Stellen platzieren kannst, wie z.B. in einem Pop-Up Fenster, etc.

Es gibt 14 Stellen, an denen du dein Opt-in-Formular anbringen kannst:

  • Splash-Seite
  • Willkommensportal
  • Floating Bar
  • Die Kopfzeile deiner Website
  • Blog-Archivseite
  • Innerhalb deiner Blogbeiträge
  • In deiner Seitenleiste
  • In einem zeitgesteuerten Lightbox-Popup
  • In einer Scrollbox
  • In deiner Fußzeile
  • Deine Über-Seite
  • Ressourcenseiten
  • Auf einer bestimmten Anmeldeseite
  • In einem Exit-Intent-Popup

Eine dieser Seiten ist absolut notwendig, wenn du so viele Abonnenten wie möglich gewinnen willst. Das ist das Exit-Intent-Popup. Gerade solche Popups machen einfach ihren Job. Und sie machen ihren Job gut. So gut, dass Berichte über 600%ige Steigerungen der Konversionsraten allein durch die Implementierung der richtigen Strategie und des richtigen Tools keine Seltenheit sind.

Ein Exit-Intent-Popup erscheint genau in dem Moment, in dem der Nutzer deine Website verlassen will. Dieses Popup unterbricht das Leseerlebnis nicht und wird erst ausgelöst, wenn der Nutzer die Seite verlässt. Das ist der perfekte Zeitpunkt, um sie aufzufordern, sich anzumelden, denn wahrscheinlich haben sie deine Inhalte gelesen und fanden deine Website hilfreich.

Exit Intent Pop Up Layer

Meine Empfehlung um dadurch Leads zu generieren und um dadurch die eigene E-mail Liste aufbauen zu können ist OptinMonster* . Es ist das beste WordPress Popup Plugin und der Beste Popup-Builder auch wenn man kein WordPress nutzt.

OptinMonster* beinhaltet leistungsstarke Optionen für das Targeting auf Seitenebene, Personalisierung und ereignisbasierte Auslöser und kommt mit unglaublichen Tools, um die Konversionsraten zu steigern.

Top Empfehlung!
Optinmonster
9.6/10Unser Urteil

OptinMonster ist das in meinen Augen Beste WordPress Pop Up Plugin auf dem Markt. OptinMonster ist die perfekte Lösung für Online-Marketer, Blogger und Webseitenbesitzer im Allgemeinen, die nicht nur eine coole E-Mail-Popup-Lösung in die Hände bekommen wollen, sondern auch alle ihre E-Mail-Optin-bezogenen Bemühungen von einem einzigen Tool erledigen lassen wollen.

OptinMonster ist wirklich das Komplettpaket für alle, für die E-Mail-Marketing ein wichtiger Teil ihres Geschäfts ist (wenn nicht sogar der wichtigste). Du bekommst alle Funktionen, die du brauchst, alles ist einfach zu bedienen und es funktioniert einfach. Das ist der Grund, warum OptinMonster ddas beste WordPress Popup Plugin ist.

Wie man ein Optin-Formular erstellt, das konvertiert

Der Zweck deines Optin-Formulars ist es, den großen Vorteil deines Leadmagneten zu vermitteln, damit deine Website-Besucher deinen E-Mail-Newsletter abonnieren und im Gegenzug den Leadmagneten erhalten.

Um ein Optin-Formular zu erstellen, das konvertiert, muss es die folgenden Komponenten haben:

1. Ansprechende Überschrift: Achte darauf, dass deine Überschrift den großen Vorteil deines Leadmagneten klar beschreibt

2. Hilfreiche Beschreibung: Ist deine Beschreibung kurz, klar und auf den Punkt gebracht? Verwende Aufzählungspunkte, damit das Auge des Lesers schnell erfassen kann, was er bekommt.

3. Attraktives Bildmaterial: Füge nach Möglichkeit ein Bild des Leadmagneten ein (z. B. ein Mockup deines eBooks). Ein Foto von einer Person, die auf das Optin-Formular schaut, ist auch eine gute Möglichkeit, die Konversionsrate zu erhöhen. Wir haben eine tolle Liste mit Tools zur Erstellung von visuellen Inhalten, mit denen du tolle Bilder erstellen kannst.

4. Einfaches Formular: Versuche nicht, mehr als den Vornamen und die E-Mail-Adresse zu erfragen. Wenn du zu früh zu viele Informationen abfragst, wird das deine Konversionsrate senken.

5. Überzeugende Buttons zum Anmelden: Verwende eine kontrastreiche Farbe für deinen Anmeldebutton, damit er auf der Seite richtig auffällt. Verwende außerdem einen nicht-generischen E-Mail-Text, der die Leute dazu bringt, sofort zu klicken („Schick mir die 7 Schritte!“).

Content Upgrades:

Eine weitere effektive Methode, um deine E-Mail-Liste aufzubauen, ist die Verwendung von Content Upgrades.

Ein Content-Upgrade ist ein Lead-Magnet, der speziell zur Ergänzung eines einzelnen Inhalts (z. B. eines Blogbeitrags) erstellt wird. Da der Leadmagnet für den Inhalt, für den er beworben wird, sehr relevant ist, kann die Konversionsrate sehr hoch sein.

Es ist zwar aufwändiger, für verschiedene Artikel in deinem Blog einen separaten Leadmagneten zu erstellen, aber der Zuwachs an Anmeldungen für deine E-Mail-Liste ist die Mühe wert.

One-Click Opt-ins:

Erinnerst du dich an die Single-Opt-In- und Double-Opt-In-Bestätigungsverfahren, über die wir gesprochen haben?

Erinnerst du dich daran, dass ich empfohlen habe, ein Double-Opt-in-Verfahren einzuführen (um zu verhindern, dass sich gefälschte oder unerwünschte E-Mail-Adressen in deine Liste eintragen)? Nun, es gibt ein großes Problem mit dem Double-Opt-in-Verfahren: Es sind eine Menge Schritte, die jemand machen muss. Je mehr Schritte du von jemandem verlangst, desto unwahrscheinlicher ist es, dass er sie alle machen wird.

Werfen wir einen Blick auf die typischen Schritte eines Double-Opt-In-Verfahrens:

-> Jemand gibt seine E-Mail-Adresse in ein Formular auf deiner Website oder Landing Page ein.

-> Sie werden auf eine Bestätigungsseite weitergeleitet, die sie auffordert, die Bestätigungs-E-Mail zu öffnen, die ihnen gerade zugeschickt wurde

-> Sie loggen sich in ihr E-Mail-Konto ein und durchsuchen ihren Posteingang.

–> Sie finden die Bestätigungs-E-Mail (hoffentlich!)

–> Sie öffnen die Bestätigungs-E-Mail und klicken auf den darin enthaltenen Bestätigungslink.

–> Sie werden auf eine Seite weitergeleitet, die ihr Abonnement bestätigt.

—> Sie erhalten eine weitere E-Mail von dir (deine Willkommens-E-Mail)

—> Sie öffnen deine Willkommens-E-Mail und finden darin den Link zu deinem Leadmagneten

—> Sie klicken auf den Link, um deinen Lead Magneten herunterzuladen (hurra, endlich!)

Das sind ganz schön viele Schritte für jemanden, findest du nicht auch?

Bei einem One-Click-Opt-in-Verfahren dient die Bestätigungs-E-Mail, die jemand erhält, nachdem er sich für den Erhalt deines Leadmagneten entschieden hat, zwei Zwecken. Die Person muss bestätigen, dass sie deine E-Mails erhalten möchte (und wird dadurch in deine E-Mail-Liste aufgenommen) UND sie erhält gleichzeitig deinen Leadmagneten. Ziemlich cool, oder?

So sehen die Schritte bei einem One-Click-Opt-in-Verfahren aus:

-> Jemand gibt seine E-Mail-Adresse in ein Formular auf deiner Website oder Landing Page ein

-> Sie loggen sich in ihr E-Mail-Konto ein und finden deine Bestätigungs-E-Mail in ihrem Posteingang

-> Sie öffnen deine Bestätigungs-E-Mail und klicken auf den Link, um deinen Leadmagneten herunterzuladen

–> Sie werden zu deiner E-Mail-Liste hinzugefügt und erhalten gleichzeitig deinen Leadmagneten!

Schritt 7: Testen, testen, testen (Abonniere deine eigene Liste)

Bevor du mit der Werbung für deinen Leadmagneten beginnst, gibt es nur noch einen letzten Schritt: Du musst alles testen.

Testen Testen Testen

Erinnerst du dich an Murphys Law? Was schief gehen kann, wird auch schief gehen. Wenn es um Technologie geht, geht in der Regel alles schief, was schief gehen kann.

Teste alles, was du eingerichtet hast, indem du dich in deine eigene mailingliste einträgst. Vergewissere dich, dass alles funktioniert, von der ersten Anmeldung (über deine Landing Page oder Opt-in-Boxen auf deiner Website) über die Bestätigungsseite, die Bestätigungs-E-Mail und die Willkommens-E-Mail bis hin zum Link zu deinem Leadmagneten. Gehe jeden Schritt durch, um sicherzugehen, dass es keine Unterbrechungen in der Kette gibt.

Schritt 8: Bringe Traffic zu deinem Lead Magneten

Okay, jetzt, wo du alles eingerichtet hast, ist es an der Zeit, deinen Lead Magneten bekannt zu machen. Grundsätzlich möchtest du, dass so viele Menschen wie möglich deine Website oder Landing Page besuchen und dort die Möglichkeit haben, sich für deine E-Mail-Liste anzumelden, damit Du dadurch Deine E-mail Liste aufbauen kannst. Dieser Prozess, bei dem du Besucher auf deine Website bzw. deinen Leadmagneten lenkst, wird als „Traffic“ bezeichnet.

Traffic

In diesem Artikel habe ich über 40 Wege und Ideen beschrieben, wie Du Traffic generieren kannst. Schau da auf jedem Fall rein (übrigens, wenn das ein PDF zum Downloaden wäre, dann hätten wir den vorher angesprochenen Content Upgrade)

Schritt 9: Beginne, regelmäßig E-Mails an deine Liste zu senden

Sobald der Ball ins Rollen gekommen ist, solltest du sehen, wie die E-Mail-Adressen für dein Angebot eingehen. Mach dir keine Sorgen, dass du warten musst, bis du eine bestimmte Anzahl von Abonnenten erreicht hast, bevor du anfängst, E-Mails an deine Liste zu schicken. Baue stattdessen eine persönliche Beziehung zu den ersten Abonnenten auf und hole dir von ihnen Feedback darüber ein, welche Art von E-Mails sie gerne von deiner Marke erhalten würden. Auf diese Weise kannst du eine E-Mail-Strategie entwickeln, die bei deinem Publikum ankommt, wenn es weiter wächst.

Idee

Es ist auch eine gute Idee, automatische E-Mail-Nurtures für neue Abonnenten einzurichten und regelmäßig Werbe-E-Mails zu verschicken. Wenn du konsequent bist, ist es viel wahrscheinlicher, dass deine Liste aktiv und engagiert ist.

Die drei Säulen für den Aufbau einer erfolgreichen E-Mail-Liste

Zusätzlich zu all diesen Taktiken empfehlen wir dir, die folgenden Grundsätze zu beachten, damit deine E-Mail-Kampagnen die besten Aussichten auf Erfolg haben.

Beständigkeit

Es ist zwar schön, wenn du die Erwartungen deiner Abonnenten mit gelegentlichen „positiven“ Überraschungen übertriffst (z. B. mit einem Rabatt, einer Einladung zu einer kostenlosen Veranstaltung, dem Zugang zu exklusiven Ressourcen usw.), aber du solltest es vermeiden, unvorhersehbare, sporadische oder anderweitig zufällige Nachrichten zu versenden.

Ebenso solltest du es vermeiden, den Inhalt oder das Format deiner E-Mails zu sehr zu verändern. Deine Abonnenten haben sich in der Erwartung angemeldet, dass sie Inhalte und Angebote zu einer bestimmten Nische erhalten, also achte darauf, dass deine Nachrichten auch weiterhin ihren Erwartungen entsprechen.

Wert

Wenn sich jemand in deine E-Mail-Liste einträgt – sei es für einen Leadmagneten, ein Webinar oder deinen Newsletter -, vertraut er darauf, dass du den versprochenen Wert auch einlöst. Vergiss nicht, dass es vielen Menschen nicht leicht fällt, ihre E-Mail-Adresse an ein Unternehmen weiterzugeben. Der Posteingang ist ein streng gehütetes Gut!

Denke daran, dass du deinen Abonnenten in jeder Nachricht mitteilen solltest, wo sie „mehr davon“ finden können, egal ob es sich um einen Artikel, ein Video oder einen anderen Leadmagneten handelt. Du kannst auch die Vorfreude auf deine nächste E-Mail steigern, indem du Hinweise darauf gibst, was in zukünftigen Nachrichten kommen wird.

Umsätze

Du darfst nie aus den Augen verlieren, dass der eigentliche Zweck deiner E-Mail-Liste darin besteht, die Einnahmen deines Unternehmens zu steigern. Du solltest vermeiden, dass deine Abonnenten lernen, alles umsonst zu erwarten.

Es ist eine gute Idee, frühzeitig und regelmäßig Angebote zu unterbreiten. Die erste Nachricht, die du deinen neuen Abonnenten schickst, sollte deutlich machen, dass sie für „mehr davon“ bezahlen können, indem sie deine Hauptprodukte oder -Dienstleistungen ausprobieren. Als Faustregel empfehle ich, dass du für jede Nachricht, die ein Verkaufsargument enthält, drei Wertbotschaften anstrebst.

Idee

FAQ – Häufige Fragen zum Thema E-Mail Liste Aufbauen

Im Folgenden will ich auf ein paar häufig gestellte Fragen eingehen zum Thema E-Mail Liste aufbauen und E-Mail Marketing für Anfänger.

Was ist E-Mail Marketing?

E-Mail-Marketing ist die hocheffektive digitale Online Marketing Strategie des E-Mail Adressen Sammelns und Versendens von E-Mails an Interessenten und Kunden. Effektive Marketing-E-Mails verwandeln Interessenten in Kunden und machen aus einmaligen Käufern treue, begeisterte Fans.

Was ist eine E-Mail Marketing Software?

Eine E-mail Marketing Software ist ein Unternehmen, das E-Mail-Marketing oder Massen-E-Mail-Dienste anbietet. Mit einer E-Mail-Marketing-Software kannst du außerdem coole Dinge tun, wie z. B. automatisierte Kampagnen einrichten (dazu später mehr), deine Abonnenten nach ihren Interessen und ihrem Verhalten segmentieren, eine E-Mail an alle auf deiner Liste gleichzeitig senden, deine Öffnungs- und Klickraten überwachen und deinen Abonnenten eine einfache Möglichkeit geben, sich aus deiner Liste auszutragen (das ist wichtig). Wenn du eine E-Mail-Liste für Marketingzwecke aufbauen willst, brauchst du eine E-Mail-Marketing-Software.

Zum Glück gibt es eine große Auswahl an E-Mail-Marketing-Tools.

Was ist ein Lead Magnet?

Ein Leadmagnet (auch bekannt als Optin-Bestechung) ist etwas Tolles, das du im Austausch für eine E-Mail-Adresse kostenlos verschenkst.

Wie oft sollte ich Marketing-E-Mails verschicken?

Es gibt keine feste Regel für die Häufigkeit des Versendens von Marketing-E-Mails. Wir empfehlen daher, dass du deine Abonnenten fragst, wie oft sie von dir hören wollen. Du kannst auch einige A/B-Tests durchführen, um herauszufinden, welche Häufigkeit am besten funktioniert.

Im Allgemeinen solltest du dich häufiger an neue Abonnenten wenden, da sie dich gerade erst kennenlernen. Darüber hinaus versendest du E-Mails nur nach dem von dir festgelegten Zeitplan und nicht öfter.

Insgesamt hängt es also von ein paar verschiedenen Dingen ab:

  • Deine Ziele. Wenn du die Öffnungsrate erhöhen willst, muss dein Publikum begeistert sein, wenn deine E-Mails ankommen.
  • Die Art der E-Mail. Wenn du vorhast, Inhalte zu verbreiten, sollte eine wöchentliche E-Mail mit deinen besten Inhalten am effektivsten sein.
  • Die E-Mail-Kapazität deiner Leser/innen. Wie viele E-Mails können Menschen erhalten, bevor sie aufhören zu lesen oder, schlimmer noch, sich ganz abmelden?

Leider gibt es keine perfekte Formel für die Berechnung der E-Mail-Häufigkeit. Die meisten Daten deuten jedoch darauf hin, dass die Öffnungsraten am höchsten sind, wenn du 1-3 E-Mails pro Woche versendest. Die Daten der Studie von GetResponse* bestätigen dies:

Öffnungsrate
1 / Woche
30.09%
2 / Woche
24,76%
3 / Woche
22,45%
4 / Woche
19,75%
5 / Woche
19,47%
E-Mail-Klickrate
1 / Woche
3,63%
2 / Woche
2,82%
3 / Woche
2,24%
4 / Woche
1,80%
5 / Woche
2,02%
% der Vermarkter
1 / Woche
47,50%
2 / Woche
19,55%
3 / Woche
9,26%
4 / Woche
5,39%
5 / Woche
3,93%

Aber es passieren trotzdem seltsame Dinge. Dieselben GetResponse* -Daten zeigen, dass das Versenden von 14 E-Mails pro Woche eine erstaunliche Klickrate von 2,81 % haben kann. Das unterstreicht, wie wichtig es ist, zu experimentieren. Ich meine, fang nicht mit 14 an, sondern folge den Daten, wohin sie dich führen.

Wir könnten mit einer E-Mail-Häufigkeitsregel von drei 3 beginnen.

  • Wenn du eine E-Mail verschickst, muss sie im E-Mail-Kalender stehen (auch bei Webinaren, Verkaufsaktionen und Sonderangeboten).
  • Beginne damit, eine oder zwei E-Mails pro Woche an deine gesamte Liste zu senden.
  • Beobachte die Daten und passe die Häufigkeit an.

Wann sollte ich Marketing-E-Mails verschicken?

Auch das Timing kann je nach Liste stark variieren. Wir raten dir, damit zu experimentieren und herauszufinden, wann du die besten Ergebnisse für deine Abonnenten erzielst. Mit Google Analytics kannst du herausfinden, wann deine Abonnenten am aktivsten sind und deine E-Mails zu dieser Zeit versenden.

Was ist eine gute E-Mail Öffnungsrate?

Was als gute E-Mail Öffnungsrate gilt, ist sehr individuell, und die Faktoren, die sie beeinflussen, liegen oft außerhalb deiner Kontrolle. Die Branche, in der du tätig bist, deine Zielgruppe und die Art der Kampagne, die du durchführst, spielen alle eine Rolle dabei, wie hoch deine Öffnungsrate sein wird.

Bedenke dies:

Von allen untersuchten Branchen bei einer Studie von GetRespone* hatte das Internetmarketing mit 14,97% die niedrigste Öffnungsrate. Nonprofits, die Branche mit dem höchsten Ergebnis, verzeichnete dagegen eine durchschnittliche Öffnungsrate von 30,85%.

Die durchschnittlichen E-Mail-Benchmarks (Öffnungsrate, Click-Through-Rate usw.) für alle Branchen waren dabei:

  • Die durchschnittliche Öffnungsrate von E-Mails liegt bei 22,02%.
  • Die durchschnittliche E-Mail-Klickrate liegt bei 2,13%.
  • Die durchschnittliche E-Mail-Klick-zu-Öffnen-Rate liegt bei 10,12%.
  • Die durchschnittliche Rate der E-Mail-Abmeldungen liegt bei 0,12%.
  • Die durchschnittliche Spam-Beschwerdequote liegt bei 0,01%.

In Deutschland lagen die:

  • Die durchschnittliche Öffnungsrate von E-Mails liegt bei 22.82%
  • Die durchschnittliche E-Mail-Klickrate liegt bei 4.32%.
  • Die durchschnittliche E-Mail-Klick-zu-Öffnen-Rate liegt bei 18.94%
  • Die durchschnittliche Rate der E-Mail-Abmeldungen liegt bei 0.14%
  • Die durchschnittliche Spam-Beschwerdequote liegt bei 0.00%

Wenn Du Deine Zahlen kennst, kannst Du durch diese 15 Tipps Deine E-Mail Öffnungsrate verbessern.

Hier findest Du die vollständigen Ergebnisse für verschiedene Branchen:

Öffnungsrate
Agenturen
24.02%
Kunst und Unterhaltung
25.97%
Automobil Industrie
23.71%
Kommunikation
19.56%
Bildung
22.42%
Finanz Dienstleistungen
24.94%
Gesundheit und Schönheit
23.58%
Health Care
26.88%
Internet-Marketing
14.97%
Rechts Dienstleistungen
25.49%
Gemeinnützige Organisationen
30.85%
Verlagswesen
22.17%
Immobilien
28.37%
Restaurants und Lebensmittel
30.09%
Einzelhandel
23.28%
Sport & Aktivitäten
25.15%
Technologie & Hochtechnologie
19.87%
Reisen
22.48%
Alle
22.02%
E-Mail-Klickrate
Agenturen
2,36%
Kunst und Unterhaltung
3,17%
Automobil Industrie
2,35%
Kommunikation
2,42%
Bildung
1,96%
Finanz Dienstleistungen
3,22%
Gesundheit und Schönheit
2,72%
Health Care
3,01%
Internet-Marketing
1,66%
Rechts Dienstleistungen
2,90%
Gemeinnützige Organisationen
3.60%
Verlagswesen
4,29%
Immobilien
2,42%
Restaurants und Lebensmittel
2,99%
Einzelhandel
2,69%
Sport & Aktivitäten
3,32%
Technologie & Hochtechnologie
2,51%
Reisen
1,61%
Alle
2.13%
E-Mail-Klick-zu-Öffnen-Rate
Agenturen
9.84%
Kunst und Unterhaltung
12.22%
Automobil Industrie
9.91%
Kommunikation
12.35%
Bildung
8.73%
Finanz Dienstleistungen
12.92%
Gesundheit und Schönheit
11.52%
Health Care
11.19%
Internet-Marketing
11.10%
Rechts Dienstleistungen
11.37%
Gemeinnützige Organisationen
11.67%
Verlagswesen
19.36%
Immobilien
8.52%
Restaurants und Lebensmittel
9.94%
Einzelhandel
11.54%
Sport & Aktivitäten
13.22%
Technologie & Hochtechnologie
12.63%
Reisen
7.17%
Alle
10.12%
Rate der E-Mail-Abmeldungen
Agenturen
0.13%
Kunst und Unterhaltung
0.16%
Automobil Industrie
0.26%
Kommunikation
0.05%
Bildung
0.12%
Finanz Dienstleistungen
0.12%
Gesundheit und Schönheit
0.14%
Health Care
0.17%
Internet-Marketing
0.12%
Rechts Dienstleistungen
0.15%
Gemeinnützige Organisationen
0.10%
Verlagswesen
0.10%
Immobilien
0.16%
Restaurants und Lebensmittel
0.23%
Einzelhandel
0.17%
Sport & Aktivitäten
0.16%
Technologie & Hochtechnologie
0.16%
Reisen
0.09%
Alle
0.12%
Spam-Beschwerde Quote
Agenturen
0.01%
Kunst und Unterhaltung
0.01%
Automobil Industrie
0.02%
Kommunikation
0.01%
Bildung
0.01%
Finanz Dienstleistungen
0.01%
Gesundheit und Schönheit
0.01%
Health Care
0.01%
Internet-Marketing
0.01%
Rechts Dienstleistungen
0.01%
Gemeinnützige Organisationen
0.01%
Verlagswesen
0.01%
Immobilien
0.06%
Restaurants und Lebensmittel
0.02%
Einzelhandel
0.01%
Sport & Aktivitäten
0.01%
Technologie & Hochtechnologie
0.01%
Reisen
0.01%
Alle
0.01%

Fazit – E-Mail Liste Aufbauen: Die Umfassende Anleitung zum E-Mail Marketing für Anfänger

Glückwunsch, du hast es bis zum Ende dieses Beitrags geschafft!

E-Mail-Listen aufzubauen (und E-Mail-Marketing im Allgemeinen) ist ein riesiges Thema, bei dem sich die Tools und Taktiken ständig ändern. Ich hoffe, ich habe dir die Schritte, die du für den Aufbau deiner E-Mail-Liste brauchst, gut erklärt und dir konkrete Taktiken aufgezeigt, mit denen du schon heute beginnen kannst.

Bevor wir zum Schluss kommen, möchte ich dir noch einen letzten Gedanken mit auf den Weg geben:

Wenn du noch keine E-Mail-Liste hast oder gerade dabei bist, eine aufzubauen, lass dich nicht entmutigen.

Jeder beginnt seine Reise mit einer Listengröße von NULL.

Ja, es wäre toll, wenn du ein paar tausend Leute auf deiner E-Mail-Liste hättest, die dich mögen, dir vertrauen und sich für dein Kursthema oder dein Angebot interessieren, aber das geht nicht über Nacht.

Konzentriere dich darauf, deine ersten Abonnenten zu gewinnen und baue Vertrauen zu ihnen auf, indem du ihnen regelmäßig wertvolle Informationen schickst. Die Größe deiner Liste ist nicht annähernd so wichtig wie das Vertrauen, das du mit deiner Liste aufbaust. Vertrauen aufzubauen braucht Zeit, aber am Ende lohnt es sich. Ich habe gesehen, wie Online-Unternehmer/innen ihre Angebote und Kurse erfolgreich mit nur ein paar hundert Abonnent/innen (manchmal sogar weniger) in ihrer E-Mail-Liste gestartet haben, weil sie sich die Zeit genommen haben, ihrer Liste einen Mehrwert zu bieten und das Vertrauen ihrer Abonnent/innen zu gewinnen, bevor sie ihnen ihr Angebot angeboten haben.

Und Denk daran, dir Dein E-Mail Marketing Tool zu sichern, wie bspw. Quentn:

Top Empfehlung!
Quentn
9.8/10Unser Urteil

Quentn ist eine wie ich persönlich finde zuverlässige und tolle E-Mail Marketing Software mit wirklich einfach zu bedienenden Drag and Drop Editoren bspw. für Kampagnen, E-Mails und auch Landing Pages.

Sehr zu empfehlen!

Was sind Deine Besten Tipps um eine E-Mail Liste aufbauen zu können? Schreibe es in die Kommentare.