Zuletzt aktualisiert am Dezember 30, 2021 von Roman

17 Wege, wie du Deine Online Kurs Teilnehmer/innen einbinden, einbeziehen, aktivieren und motivieren und die Abschlussquote deines Online-Kurses erhöhen kannst

Warum ist Engagement und Interaktion in Online-Kursen wichtig und wie kannst du deine Teilnehmer/innen besser einbinden, einbeziehen, aktivieren und motivieren?

Eine hohe Teilnahmequote ist für deine Online-Kurse aus mehreren Gründen wichtig. Ein gutes Engagement hilft beim Aufbau einer Cummunity, stellt den Erfolg der Lernenden sicher, kann dazu beitragen, dass du Testimonials erhältst, und verringert die Zahl der Rückzahlungen.

Um ein erfolgreicher Anbieter von Online-Kursen zu sein, musst du dich wirklich um den Erfolg deiner Lernenden kümmern.

Jüngste Studien haben gezeigt, dass die durchschnittliche Abschlussquote bei Online-Kursen bei nur 15% liegt! Die Studie bezog sich auf kostenlose Online-Kurse und die Zahl für kostenpflichtige Kurse ist wahrscheinlich höher, aber sie macht deutlich, wie wichtig es ist, dass sich deine Lernenden für deine Kurse engagieren.

In diesem Artikel stelle ich dir einige Möglichkeiten vor, wie du das Engagement und die Interaktion deiner Teilnehmer/innen steigern kannst, um sie mehr einzubinden, einzubeziehen, zu aktivieren und zu motivieren. Diese Methoden gelten auch für Mitgliedschaftsseiten, Online Coaching und jede andere Art des Online-Lernens.

Idee

Wege, wie du deine Teilnehmer/innen in Online-Kurse einbinden kannst:

Die Teilnehmer/innen von heute verlangen eine fesselnde Lernerfahrung. Die gute Nachricht ist, dass es einfacher denn je ist, ihnen genau das zu bieten. Hier sind einige gute Möglichkeiten, um das Interesse und das Engagement deiner Teilnehmer/innen zu wecken, sie zu aktivieren sowie einzubinden und einzubeziehen.

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Wichtig: Bei diesem Film handelt es sich nicht um eine Weiterbildung wie du sie bisher kennst. Sehe es als eine Art Vlog mit den besten Tipps zu diesem Thema.

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Biete deinen Teilnehmern Quizzes an

Ich empfehle keine manuellen Tests, bei denen du stundenlang die Arbeiten deiner Teilnehmer/innen benoten musst. Das ist weder für dich noch für deine Teilnehmer/innen eine effektive Nutzung ihrer Zeit.

Wenn du aber einfache Quizze und andere Möglichkeiten zur Selbsteinschätzung anbietest, können deine Teilnehmer/innen mehr Verantwortung für ihr eigenes Lernen übernehmen.

Nutze die automatische Benotung oder lass deine Lernenden einfach ihre eigene Arbeit ehrlich bewerten. Du kannst die Teilnehmer/innen auch die Arbeit der anderen bewerten lassen und ihnen Input geben. Du kannst auch kurze, nicht benotete Tests verwenden, die überhaupt nicht benotet werden müssen, sondern den Teilnehmenden nur dabei helfen, das Gelernte zu verinnerlichen.

Kurze, häufige Quizze verbessern nachweislich das Lernen und die Leistung. Einige Vorteile sind:

  • Sie helfen den Lernenden, Wissenslücken zu erkennen
  • Es hilft beim Behalten des Stoffes
  • Ermutigt die Lernenden, sich intensiver mit dem Stoff zu beschäftigen
  • Die Lernenden können sofort feststellen, ob sie richtig oder falsch liegen.
  • Sie geben dir als Kursleiter/in ein Feedback über die Effektivität deines Kurses. 

Wenn du Quizfragen zur Pflicht machst, die aber nicht benotet werden oder die Voraussetzung für die nächste Stufe des Kurses sind, wirkt das weniger einschüchternd auf die Teilnehmer/innen. Deine Gruppe kann sich mehr darauf konzentrieren, die Tests als Lernmittel zu nutzen, ohne dass du dir Sorgen um ihre Note machen musst.

Biete unterstützende Community-Gruppen an

Soziales Lernen kann wirklich helfen, Lernende zu motivieren und den Lernprozess aufzupeppen. Sie können ein großer Vorteil sein, wenn du sie richtig einsetzt.

Auf diese Weise bekommen die Teilnehmer/innen einen Fuß in die Tür und es ist wahrscheinlich, dass sie sich weiterhin an Diskussionen beteiligen und von der Kursgemeinschaft angesprochen werden.

Am Anfang musst du vielleicht selbst Unterhaltungen anstoßen, an denen die Teilnehmer/innen interessiert sind, aber dann wirst du sehen, dass viele von ihnen bereit sind, sich zu beteiligen und sogar ihre eigenen Diskussionen zu starten.

Ziehe in Erwägung, Facebook zu nutzen, um das Engagement noch weiter zu steigern. Du kannst eine private Gruppe erstellen, in der sich die Teilnehmer/innen auf einer Plattform austauschen können, mit der sie wahrscheinlich schon vertraut sind. Außerdem bietet Facebook hilfreiche Benachrichtigungen, wenn es Antworten auf ihre Kommentare gibt. Manche Teilnehmer/innen denken vielleicht nicht daran, dein Diskussionsforum zu besuchen, aber sie sind wahrscheinlich schon mehrmals am Tag auf Facebook und anderen sozialen Medien.

Wenn du Facebook nicht nutzen willst, kannst du auch ein Forum auf deiner Website verwenden.

Gute Online Kurs Plattformen bzw. Online Coaching Plattformen, wie bspw. Memberspot* bieten auch eigene Community Features an.

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Ein solches Community-Feature, das den Mitgliedern zum Austausch dient und dem Coach die Möglichkeit zur Moderation gibt ist eine tolle Sache, weil man dadurch unabhängig von Facebook wird.

Denn Facebook hat einige Nachteile. Erstens, es sorgt für Ablenkung. Zweitens, die Mitglieder bekommen Werbung anderer Coaches ausgespielt. Drittens, Facebook ist ein amerikanisches Unternehmen und Datensicherheit ist ein fragliches Thema. Und viertens, sind die Menschen gezwungen, einen Facebook-Account zu besitzen, um am Online Kurs teilnehmen zu können. 

Und das hat bzw. will eben nicht jeder.

Hier kannst Du Dir meine ausführlichen Memberspot Erfahrungen im Detail ansehen.

Live-Q&A-Calls

Live-Streaming und Live-Interaktion mit den Kursleitern ist etwas, das die Teilnehmer/innen von Online-Kursen heutzutage immer mehr erwarten. Vor allem, wenn du bereits vor dem Start deines Kurses ein Publikum oder eine Fangemeinde auf einer Plattform wie Youtube hast.

Live-Streaming kann eine großartige Idee und Möglichkeit sein, die Teilnehmer/innen für die Kursinhalte zu begeistern und zu motivieren. Sie verpflichten sich, zu einer bestimmten Zeit zu erscheinen und zeigen, dass sie es mit dem Lernen ernst meinen.

Es kann eine gute Möglichkeit sein, häufige Fragen deiner Teilnehmer/innen zu klären und Trends und Muster zu erkennen, bei denen die Teilnehmer/innen Schwierigkeiten haben könnten.

Für Lernende mit anderen Verpflichtungen, die nicht live teilnehmen können, kannst du auch im Nachhinein Zugang zu aufgezeichneten Frage- und Antwortrunden anbieten.

Live-Fragestunden haben noch einen weiteren Vorteil. Du kannst mit der richtigen Live Streaming Software die Clips daraus als Videos für deinen Youtube-Kanal oder als zusätzliche Module in deinem Kurs verwenden. So kannst du mit wenig Mehraufwand doppelt so viele Inhalte erstellen.

Meine Empfehlung als Live Streaming Software, die gerade auch für Multistreaming geeignet ist, wäre Restream.

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Restream ist die beste Live Streaming Software für Anfänger und erfahrene Steamer gleichermaßen, bei der Du alle wichtigen Funktionen erhältst und die dabei sehr intuitiv und einfach zu bedienen ist.

Biete aktive Lernmöglichkeiten

Wenn die meisten Menschen an Online-Lernen denken, stellen sie sich Menschen vor, die vor ihren Computern sitzen. Aber so muss es nicht sein! Ermutige deine Lernenden durch aktives Lernen dazu, sich zu beteiligen. Das kann jede Art von praktischer Aktivität sein, wie z. B. ein Ausflug in die örtliche Umgebung. Oder du arbeitest in der Natur, wenn es in deinem Kurs um Outdoor-Aktivitäten wie Mountainbiking, Vogelbeobachtung usw. geht.

Lass deine Lernenden in die Welt hinausgehen, um zu sammeln und zu analysieren. Bittet sie dann, euch zu berichten, was sie in der Umgebung gelernt haben!

Kommuniziere mit verschiedenen Formaten

Diskussionsforen und E-Mails sind die üblichen Kommunikationsmittel, die Lehrende nutzen, um mit ihren Teilnehmenden in Kontakt zu bleiben. Aber scheue dich nicht, auch andere Wege zu gehen.

Nutze Instant Messaging und Chatrooms, Ankündigungen auf der Homepage, Textnachrichten und eingebettete Audio- und Videodateien, um mit deinen Teilnehmenden zu kommunizieren.

Screencast-Videos kommen bei den Lernenden gut an, vor allem wenn du sie Schritt für Schritt durch einen Prozess führen musst. Sie sind außerdem recht kostengünstig und einfach zu erstellen.

Du könntest sogar einen Podcast für deine Kursteilnehmer/innen einrichten, um einen informelleren Kanal für Diskussionen zu schaffen, zusätzlich zu den eigentlichen Unterrichtsmaterialien.

Es ist eine gute Idee, eine Willkommens-E-Mail-Serie für die ersten Wochen nach Kursbeginn zu erstellen. So fühlen sich die Kursteilnehmer/innen unterstützt und können sich mit den Ressourcen vertraut machen, die ihnen jetzt zur Verfügung stehen.

Die meisten guten Online kurs Plattformen wie Memberspot* oder Coachy und natürlich entsprchende E-Mail-Marketing Tools haben eine Option für solche Automatisierungen oder Drip-Sequenzen.

Falls Du noch eine passende E-mail Marketing Software suchst, dann schau Dir in jedem Fall meinen umfassenden E-mail Marketing Software Vergleich an.

Dabei schau ich mir die wichtigsten Tools an.

Im Detail kannst Du Dir dann hier meine ActiveCampaign Erfahrungen,GetResponse Erfahrungen, Sendinblue Erfahrungen, Klick-Tipp Erfahrungen oder Quentn Erfahrungen im Detail ansehen.

Gib nützliches und rechtzeitiges Feedback

Um deine Teilnehmer/innen bei der Stange zu halten, ist es wichtig, dass du ihnen Feedback zu ihren Leistungen gibst.

Du musst E-Mails und Fragen in deinem Forum zeitnah beantworten, vor allem wenn die Informationen für die nächste Aktivität oder Aufgabe im Kurs benötigt werden.

Wenn du Aufgaben oder Tests bewertest, kann sich eine schnelle Bearbeitungszeit ebenfalls positiv auf den Lernerfolg der Teilnehmer/innen auswirken. Dein/e Lernende/r sollte die nächste Aufgabe erst erledigen, wenn er/sie eine Rückmeldung zu seiner/ihrer vorherigen Aufgabe erhalten hat.

Detailliertes und positives Feedback ist in der Regel nützlicher als allgemeines Lob oder Bemerkungen.

Erzähle jede Menge Geschichten

Menschen lieben gute Geschichten. Sie können Informationen besser aufnehmen, wenn sie auf eine nachvollziehbare Art und Weise präsentiert werden oder wenn sie sich vorstellen können, dass sie in einer realen Situation von Nutzen sind.

Geschichten beeinflussen unsere Emotionen, was dazu führt, dass wir Informationen besser behalten.

Du brauchst keine lange Geschichte zu erzählen. Du kannst einfach Beispiele verwenden, um deinen Standpunkt zu verdeutlichen, und das mit dem gleichen Effekt.

Verbessere die Zugänglichkeit deines Kurses

Ein Kurs mit riesigen HD-Videodateien, die heruntergeladen werden müssen, kann für deine Teilnehmer/innen mit langsamen Internetverbindungen oder für diejenigen, die mit mobilen Geräten auf den Kurs zugreifen, entmutigend sein. Versuche, deinen Kurs auf verschiedenen Geräten und Internetgeschwindigkeiten so reibungslos wie möglich zu laden. Die meisten Online-Kursplattformen wie bspw. Memberspot* bieten die Möglichkeit, deine Videos zu streamen und auch herunterzuladen, wenn du das möchtest.

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Online Kurs Teilnehmer einbinden, indem Du ihnen mehr Kontrolle und Eigenverantwortung gibst

Menschen sind in der Regel engagierter und motivierter, wenn sie einen gewissen Einfluss auf ihre Arbeit haben.

Gib den Teilnehmenden die Möglichkeit, einige ihrer Aufgaben selbst zu bestimmen. Manche ziehen es vor, den Unterricht in einem bestimmten Format zu erhalten. Manche wollen vielleicht nur ein oberflächliches Verständnis eines Themas erlangen, während andere wirklich in die Tiefe gehen wollen.

Selbsteinschätzungen sind eine weitere Möglichkeit, deinen Teilnehmenden die Kontrolle über ihr Lernen zu geben. Wenn sie die einführenden Themen für zu einfach halten, können sie sie überspringen.

Wenn du deine Teilnehmer/innen um Feedback bittest, haben sie das Gefühl, dass ihre Wünsche und Bedürfnisse gehört werden. Warte nicht bis zum Ende deines Online-Kurses, um Feedback einzuholen. Du solltest es regelmäßig einholen, damit du während des Kurses Anpassungen vornehmen kannst. Eine einfache Möglichkeit, dies zu tun, besteht darin, eine E-Mail-Sequenz einzurichten, die in den ersten Wochen nach Kursbeginn automatisch an die Kursteilnehmer/innen verschickt wird und in der sie um Feedback und Fragen zu Dingen gebeten werden, bei denen sie unsicher sind.

Verwende verschiedene Vermittlungsmethoden

Jeder Mensch lernt anders und nimmt Informationen durch unterschiedliche Methoden besser auf.

Visuelle Lernende bevorzugen eher Bilder und Fotos.

Auditive Lernende hören dem Stoff lieber zu.

Verbale Lernende bevorzugen Worte, entweder schriftlich oder mündlich.

Berücksichtige auch Optionen für soziale Lernende, die lieber in Gruppen mit anderen arbeiten, und für solitäre Lernende, die lieber allein arbeiten und sich auf das Selbststudium verlassen.

Nutze einen Mix aus verschiedenen Methoden zur Vermittlung von Inhalten, um jede Gruppe anzusprechen. Setze eine Mischung aus Video, Audio, Text und Präsentationen ein.

Vielleicht möchtest du sogar einen Gastredner oder eine Gastrednerin einladen, um für Abwechslung zu sorgen, damit nicht in jeder Lektion die gleiche Stimme zu hören und das gleiche Gesicht zu sehen ist.

Gamification des Lernens

Gamifizieren bedeutet, Elemente von Spielen auf ansonsten alltägliche Aufgaben anzuwenden.

Du kannst deine Online Kurs Teilnehmer/innen motivieren, indem du das Lernen in ein Spiel verwandelst. Behalte die Punkte und den Highscore im Auge oder lass die Teilnehmer/innen Erfahrungen sammeln und aufsteigen oder sogar gegen andere antreten.

Es ist ganz einfach, deinen Online-Kurs in ein Spiel zu verwandeln, indem du Abzeichen und Zertifikate anbietest, die deine Teilnehmer/innen erhalten, wenn sie im Kurs vorankommen oder bestimmte Meilensteine erreichen.

Ich glaube, es gibt sogar Platz auf dem Markt für einen Online-Kurs, der die Lernerfahrung in ein Rollenspiel verwandelt, mit eigenem Charakter, Erfahrung und Level, Gegenständen, Lebenspunkten usw. Das wäre die ultimative Version der Gamifizierung deines Kurses.

Aktualisiere die Kursinhalte regelmäßig

Für viele Themen, die du vermitteln willst, sind die Informationen, die du jetzt anbietest, in 5 Jahren vielleicht nicht mehr relevant.

Die ständige Aktualisierung deiner Inhalte mit den neuesten Informationen ist ein Weg, um deinen Online-Kurs von der Konkurrenz abzuheben.

Gib Beispiele aus dem wirklichen Leben und Fallstudien, neue Entwicklungen und Forschungsergebnisse, aktuelle Nachrichten, aufkommende Trends und Änderungen von Vorschriften und Richtlinien weiter.

Ein relevantes und zeitgemäßes Programm macht es noch attraktiver. Und wenn du dein Thema mit aktuellen Ereignissen in Verbindung bringst, kannst du die Aufmerksamkeit deiner Teilnehmer/innen besser aufrechterhalten.

Ermutigung zur Verantwortlichkeit

Du kannst die Technologie nutzen, um deine Teilnehmenden bei der Stange zu halten, ohne dass du dich besonders anstrengen oder nachfassen musst.

Eine automatische E-Mail-Benachrichtigung, wenn sich ein/e Teilnehmer/in eine bestimmte Anzahl von Tagen nicht eingeloggt hat oder mit seiner/ihrer Arbeit im Rückstand ist, sorgt für die nötige Motivation (und vielleicht auch für Schuldgefühle), damit er/sie weitermacht und den Kurs abschließt.

Nutze aber nicht nur Schuldgefühle, um deine Teilnehmer/innen zur Verantwortung zu ziehen. Lass sie wissen, dass sie es schaffen können und dass sie nicht allein sind.

Die Teilnehmer können sich auch gegenseitig oder der Gruppe gegenüber Rechenschaft ablegen. So wie du einen Sportkameraden hast, der darauf achtet, dass du regelmäßig trainierst, können sich die Teilnehmer/innen in Diskussionsforen gegenseitig für den Kurs und ihre Ziele verantwortlich machen.

Beauftrage Mentoren oder Erfolgscoaches

Bei komplizierten Themen solltest du in Erwägung ziehen, einige deiner ehemaligen Teilnehmer/innen als Mentor/innen und Coaches für die aktuellen Teilnehmer/innen einzustellen.

Diese Mentoren können den aktuellen Teilnehmer/innen mit Rat und Tat zur Seite stehen und dabei auf ihre eigenen Erfolge und Erfahrungen zurückgreifen. Sie sind auch ein Ansporn dafür, dass der Kurs abgeschlossen werden kann.

Ein Team von engagierten Mentor/innen hebt deinen Kurs auf die nächste Stufe, und ich bezweifle, dass deine Konkurrenz etwas Ähnliches tut. Das ist ein großer Mehrwert für deinen Kurs. Es kann so einfach sein, ehemalige Kursteilnehmer/innen zu bitten, dein Diskussionsforum zu moderieren und den aktuellen Kursteilnehmer/innen hilfreiche Antworten zu geben.

Entwickle intrinsische Motivation bei deinen Lernenden.

Bisher habe ich viel über extrinsische Motivatoren gesprochen, die dazu beitragen, dass sich deine Lernenden engagieren. Das sind Dinge, die von außen kommen, wie Verantwortlichkeit, Abzeichen und Unterstützung durch die Gemeinschaft. Aber es ist auch wichtig, dass deine Teilnehmer/innen eine innere Motivation entwickeln.

Um sich für einen Kurs zu engagieren und zu begeistern, brauchen deine Teilnehmer/innen ein wirklich starkes „Warum“, das sie durch alle Lektionen führt.

Halte eine Motivationsrede über all die Vorteile, die deine Teilnehmer/innen haben werden, wenn sie deinen Kurs abgeschlossen haben.

Wenn es sich um einen Gitarrenkurs handelt, lass deine Teilnehmer/innen sich vorstellen, wie es sein wird, in ihrer Freundesgruppe derjenige zu sein, der die Gitarre auspacken und alle unterhalten kann. Sie werden in der Lage sein, Liebeslieder für ihre Partnerin oder ihren Partner zu schreiben, ihre Gefühle auszudrücken und möglicherweise eine Karriere in der Musikbranche zu machen.

Wenn du einen Kurs über Unternehmertum anbietest, lass deine Teilnehmer/innen sich vorstellen, wie viel besser ihr Leben sein wird, wenn sie das, was sie in deinem Kurs gelernt haben, umsetzen. Dazu gehört, dass sie nicht mehr durch den Verkehr zur Arbeit fahren oder ihrem Chef zuhören müssen und dass sie zu ihren eigenen Bedingungen arbeiten können.

Es sind diese intrinsischen Motivationen, die die Lernenden zum Weitermachen bewegen, selbst wenn der Kurs schwierig wird oder sie deinen Online-Kurs mit ihren realen Aufgaben jonglieren müssen. Lass sie wissen, dass das, was der Kurs bietet, wichtig ist und ihr Leben positiv beeinflussen wird.

Vermittle deinen Teilnehmer/innen das Gesamtbild, warum der Kurs für sie wichtig ist.

Unterteile deinen Online Kurs in kleine Abschnitte

Die richtige Organisation deines Kurses ist entscheidend für den Erfolg deiner Teilnehmer/innen. Ein chaotischer oder unorganisierter Online Kurs Aufbau kann überwältigend sein und dazu führen, dass deine Teilnehmer/innen aufgeben, bevor sie überhaupt angefangen haben.

Biete deinen Teilnehmenden kurze, leicht verdauliche Lektionen an, die sich überschaubar und machbar anfühlen.

Du musst das richtige Gleichgewicht für deinen Kurs finden. Wenn du deinen Kurs in Dutzende von Lektionen aufteilst, kann das einschüchternd wirken, wenn sich deine Teilnehmer/innen auf einer ganzen Seite mit Modulen anmelden. Wenn du aber zu wenige Abschnitte in deinem Kurs hast, kann es sein, dass sie weniger überschaubar sind. Oder noch schlimmer, deine Teilnehmer/innen sehen nur vier Lektionen und fragen sich, ob dein Kurs genug bietet, um den Preis wert zu sein.

Ich würde empfehlen, einen Kursentwurf mit mindestens zehn verschiedenen Lektionen zu erstellen, aber nicht mehr als fünfzig.

Wenn du ein kompliziertes Thema hast, das mehr als fünfzig Lektionen erfordert, fasse sie in verschiedenen Kapiteln oder Modulen zusammen und gib deinen Teilnehmer/innen eine Möglichkeit, die Lektionen abzuhaken, um ihre Fortschritte zu verfolgen. Du könntest sogar darüber nachdenken, deinen einen Kurs in drei separate Anfänger-, Mittelstufen- und Fortgeschrittenenkurse aufzuteilen.

Das Gleiche gilt für Online Kurs Videos. Die Menschen haben eine kurze Aufmerksamkeitsspanne, daher sind zehnminütige Videos viel besser geeignet als stundenlange Vorlesungen.

Mobil werden

Deine Teilnehmer/innen sind vielbeschäftigte Menschen wie du. Sie besuchen nicht nur deine Kurse, sondern haben wahrscheinlich auch einen Vollzeitjob, Hobbys, soziale Verpflichtungen und eine Familie, um die sie sich kümmern müssen.

Heutzutage ist es wichtig, dass deine Teilnehmer/innen auch von unterwegs aus an deinem Kurs arbeiten können. Das kann bedeuten, dass sie ihre Mittagspause nutzen, um einen Teil deines Kurses durchzuarbeiten, oder dass sie einen Teil der Lektion lesen, während sie auf den Bus warten oder ihr Kind ein Nickerchen macht.

Achte darauf, dass deine Inhalte auch auf mobilen Geräten wie Handys und Tablets angezeigt und bearbeitet werden können. Die meisten Online-Kursplattformen und WordPress-Plugins kümmern sich darum und sorgen dafür, dass dein Kurs auf einer Vielzahl gängiger Geräte anpassungsfähig und responsiv ist.

Oder noch besser: manche Online Kurs Plattformen, wie bspw. Memberspot* ermöglichen es Dir sogar eine eigene APP für deinen Kurs zu erstellen:

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Wenn Du den wohl besten Mitgliederbereich für Dein Online Coaching und für Deinen Online Kurs nutzen willst, den es momentan auf dem deutschsprachigen Markt gibt.

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Fazit – 17 Wege, wie du Deine Online Kurs Teilnehmer/inneneinbinden, einbeziehen, aktivieren und motivieren und die Abschlussquote deines Online-Kurses erhöhen kannst

Da sind sie also: 17 Wege, wie du Deine Online Kurs Teilnehmer/innen einbinden, einbeziehen, aktivieren und motivieren und die Abschlussquote deines Online-Kurses erhöhen kannst.

Wenn du deine Kursteilnehmer/innen aktiv und engagiert bei der Stange hältst, ist es viel wahrscheinlicher, dass sie alle Lektionen abschließen und das Gelernte anwenden. Das hilft ihnen, ihre Ziele zu erreichen, und im Gegenzug ist es wahrscheinlicher, dass du gute Zeugnisse und Fallstudien bekommst, die du potenziellen Lernenden zeigen kannst und die dir helfen, mehr Online Kurse zu verkaufen!

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