Was erwartet Dich in diesem Artikel “In 5 Schritten die perfekte Opt-in Seite erstellen”?
  • FĂŒr maximale Eintrage-Quoten ist eine spezielle Landingpage eine sogenannte Opt-in Seite bzw. Opt-in Page unbedingt erforderlich. Diese ist gezielt und strukturiert aufgebaut. Hierbei geht es vor allem um Nutzenkommunikation auf den Punkt gebracht.
  • Du arbeitest mit einer Intro-Headline, einer Headline und ggf. auch noch einer Subheadline. Dazu erstellst du eine Visualisierung deines Lead Magneten und 3 weitere Nutzenpunkte. Das letzte Element ist ein Call to Action Button, also eine Handlungsaufforderung
  • Dein Ziel sollte es sein, dass du mindestens eine 20% Conversion-Rate auf deiner Opt-in Seite hast.

Was ist ĂŒberhaupt eine OPT-IN Seite?

In diesem Beitrag geht es um den richtigen Aufbau einer sogenannten Opt-In Seite bzw. Opt-in Page. Nach dem Traffic ist die Opt-in Seite der Start Punkt in einem sogenannten Lead-Magnet Funnel.

Eine Opt-in Page ist eine spezielle Landingpage, die einzig und allein das Ziel hat, dass sich Interessenten in Deinen E-Mail Verteiler, also Deine “Liste” eintragen.

Generell werden zwei Typen von Opt-in Pages unterscheiden:

Typ #1: Ist eine Squeezepage, darum soll sich der heutige Beitrag auch drehen.

Typ #2: Ich nenne das einfach mal eine „ganz normale“ Opt-In Page.

Warum gibt es diese unterschiedlichen Typen und was meine ich damit?

Ganz einfach:

Je nachdem welche Traffic Quelle du nutzt, solltest du auch deinen Traffic auf verschiedene Seiten lenken.

GrundsÀtzlich gilt Folgender Grundsatz und das solltest du dir jetzt bitte wirklich zu Herzen nehmen: Keine Ablenkung auf deiner Seite.

Lass uns kurz einsteigen und klÀren, was ich damit meine: Je mehr ablenkende Elemente es auf deiner Website gibt, desto schlechter ist deine Conversion.

Was ist ein Ablenkendes Element?

Zum Beispiel ein MenĂŒ Punkt, den man anklicken kann. Denn, es ist ja recht logisch: Was passiert, wenn du Möglichkeiten auf deiner Seite hast, die man anklicken kann? Deine Webseiten Besucher werden es anklicken.

Und alles, das man anklicken kann fĂŒhrt eigentlich vom Conversion-Ziel weg. Ist also ablenkend.

Jetzt ist es aber so, dass wenn Du bezahlte Werbung als Traffic Quelle nutzt, Du die jeweiligen zugrunde liegenden Richtlinien der verwendeten Plattform beachten musst. So besagen bspw. die Google Ads Richtlinien, dass Google Webseiten ohne MenĂŒ-FĂŒhrung nicht fĂŒr Werbung zugelassen werden.

Demnach richtet sich die Verwendung des jeweiligen Typen der Opt-in Seite nach dem verwendeten Traffic.

Also,

Typ #1 der Opt-in Pages sind Squeezpages. Das sind Seiten, die sind ohne alles. Ohne MenĂŒ-Punkte und Ablenkung. Nur ein Ziel: Die Eintragung.

Typ #2: Optin Pages. Mit MenĂŒ-FĂŒhrung und somit auch mit Ablenkung.

FĂŒr organischen Traffic, also unbezahltem Traffic, empfiehlt es sich, Typ #1 zu verwenden. FĂŒr bezahlten PPC Traffic, insbesondere ĂŒber Google Ads, musst Du Typ #2 wĂ€hlen.

Einfachheitshalber nennen wir den Typ #1 im Folgenden “Facebook Opt In”. Ich möchte jetzt gern im nĂ€chsten Schritt ĂŒber den Typ #1, also eine Squeezpage sprechen.

Wie kann der Aufbau einer solchen Squeeze Page sein?

1) Die Headline

Das Erste, was eine Squeezpage haben muss ist eine große und prĂ€gnante Headline. Und ich sehe das wirklich oft, dass Leute auf ihren Seiten kleine Headlines haben. Das bitte nicht machen. Schreibe eine große Headline.

Merke Dir:

Die Headline ist der Verkaufstext fĂŒr deinen Verkaufstext. Deshalb sollte sie auch ins Auge springen. Es ist wie bei einer Zeitung. Auch dort sind die Headlines sehr groß. Genau aus dem Grund, dass die Headline ins Auge springen soll.

Deine Seite beginnt also so:

Headline

2) Die Pre-Headline

 Was du zudem nutzen kannst ist eine „Intro-Headline“ oder eine „Pre-Headline“. Also eine kleine Headline ĂŒber der Headline. Diese endet auch gerne mit drei Punkten.
 
Wenn du magst, dann kannst du auch unter deiner Headline noch eine Subheadline platzieren, die ebenfalls den eigentlichen Verkaufstext verkauft.
 
Lass uns mal ein Beispiel texten:
 
Intro-Headline: Gratis Buch prÀsentiert

 
Headline: Wie ihr Hund bereits ab Morgen ohne Stress bei Fuß lĂ€uft
 
Sub-Headline: Profi Hundetrainer enthĂŒllt das Geheimnis mit dem endlich jeder Hund hört!
 
Das kann dann so aussehen:
Opt-in Seite Aufbau Subheadline

3) Der Lead Magnet

Das nĂ€chste Element, das du auf deiner Squeezpage benötigst ist die Visualisierung des Geschenks, welches der Intressent fĂŒr seine Eintragung erhĂ€lt.

Beispielsweise die Visualisierung eines E-Books oder einer PDF-Checkliste, die Du als Lead Magnet anbietest.

Ein Lead Magnet muss dabei so wertvoll fĂŒr die Zielgruppe sein, damit die Interessenten sich dafĂŒr mit ihrer Email Adresse eintragen:

Lead Magnete Ebooks

4) Die Nutzenargumentation mit Bullet-Points

Jetzt hast du hier zusĂ€tzlich die Möglichkeit mit Bulletpoints, also Stichpunkten zu arbeiten. Am besten nutzt du hierfĂŒr grĂŒne Haken.
 
Warum ein grĂŒner Haken?
Du kennst das ja noch aus der Schule, oder generell bei Kontrollen: Wenn etwas richtig gemacht wurde, dann gibt es einen Haken. Es heißt also: Das ist korrekt. Und das nutzen wir, um unsere Leser unbewusst ein Bisschen zu „manipulieren“
 
Am besten sind hier 3 sehr starke Bulletpoints.

5) Der Call to Action

Zuletzt solltest du dann am Ende der Seite einen Call-to-Action Button platzieren. In diesem Button steht dann entsprechend die Handlungsaufforderung wie zum Beispiel: „Hier klicken und Ebook JETZT herunterladen“
 
Der Aufbau sollte also am Ende ungefÀhr so aussehen:
Opt-in Seite Aufbau

Also ein super simpler Aufbau fĂŒr eine gut funktionierende Squeezpage. Das ziel fĂŒr dich sollte es sein, dass diese Seite eine Coversion Rate von mindestens 20% erreicht.

Nun hast du auf dieser Seite zwei Möglichkeiten.

Möglichkeit #1: Der User klickt auf den Button und erst dann öffnet sich das Eintrageformular, in das er seine E-Mail Adresse eingibt.

Möglichkeit #2: Das Formular ist die gesamte Zeit zu sehen.

Aktuell funktioniert die Möglichkeit #1 am besten, also dass sich ein Pop-Up Fenster nach dem Klicken auf den Button öffnet (2 Step Opt in).

So empfehle ich es auch dir zu tun, denn Tests haben bewiesen, dass diese Variante gut konvertiert.

So weit, so gut. Du weißt jetzt also, wie du deine Squeezpage aufbauen solltest. Lass uns nun noch einige Fragen besprechen und so vollkommene Klarheit schaffen.

Welche Farben soll ich wÀhlen?

Farblich sind eigentlich deiner KreativitÀt keine Grenzen gesetzt. Wirklich nicht.

Achte bitte darauf (und das ist das Wichtigste), dass der Nutzen dem User sozusagen entgegenspringt.

Sobald er auf deiner Seite landet soll er verstanden haben, was sein Nutzen ist.

Das heißt also: Das Wichtigste ist dein Text. Die 3 Headlines und die Bulletpoints.

Wenn du es hier nicht schaffst deinen Nutzen auf den Punkt zu formulieren, dann helfen auch die besten Vorlagen Nichts. Dann funktioniert die Seite nicht.

Fokussiere dich auf deiner Seite einzig und allein auf die Nutzenkommunikation und den Benefit fĂŒr deinen Kunden. Keine Eigenschaften, nur Benefits.

Also die Frage beantworten: Wie verbessert das das Leben deines Kunden?

So sieht eine Opt-In Seite aus –„State of the Art“. Hier noch einmal fĂŒr Dich auf einen Blick:

 

Perfekte Opt-In Seite Aufbau allgemein

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