Zuletzt aktualisiert am September 8, 2021 von Roman

Eigenen WordPress Blog erstellen und starten: Einfache Schritt für Schritt Anleitung für Anfänger

Willst du einen eigenen Blog erstellen und starten, um deine Gedanken und Ideen mit der Welt zu teilen?

Sei Dir sicher: Es gab noch nie einen besseren Zeitpunkt, um einen Blog zu erstellen und um als Blogger mit dem Bloggen durch zu starten. Sei es mit WordPress oder mit einem anderen Website Baukasten.

Es ist jedoch nicht die Entscheidung, mit dem Bloggen anzufangen, die viele Leute abschreckt sondern vielmehr die Frage, wie man am besten startet.

Die gute Nachricht ist, dass du kein WordPress-Experte oder besonders technikaffin sein musst, um einen Blog zu erstellen. Tatsächlich macht es WordPress relativ unkompliziert, schnell und einfach möglich einen WordPress Blog zu erstellen. Wenn du ein paar grundlegende Schritte befolgst, kannst du deinen Blog innerhalb weniger Stunden aufsetzen und zum Laufen bringen.

Das ist einfach

Wer weiß – im Laufe der Zeit kannst du vielleicht sogar ein Neben- oder Haupteinkommen mit deinem Online Marketing Blog erzielen. Das braucht zwar seine Zeit, aber es gibt genug Leute, die beweisen, dass es möglich ist.

In diesem Beitrag zeige ich dir die Vorteile der Verwendung von WordPress für Deinen Blog. Zudem zeige ich dir den besten Weg, wie du im Jahr 2021 und darüber hinaus mit WordPress einen Blog erstellen kannst. Über 39% aller Webseiten im Internet nutzen WordPress, darunter auch die meisten der erfolgreichsten Blogger des Internets und im Online Marketing.

Mit weniger als einer Stunde Zeitaufwand und weniger als 50 Euro kannst du dich in die Riege dieser Blogger einreihen. Und ich werde Dir im Detail zeigen wie das geht.

Erfahre in dieser Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie du im Jahr 2021 und darüber hinaus einen WordPress-Blog erstellen, einrichten und damit starten kannst.

Achja, das hier ist genau die Anleitung, die ich gerne vor mehr als 4 Jahren gehabt hätte, als ich selbst einen Blog erstellen wollte (und absolut planlos war) 😉

Ich nehme dich an die Hand und beantworte alle wichtigen Fragen, damit du einfacher ans Ziel kommst und typische Anfänger-Fehler vermeidest (sollten deine Fragen nicht im Laufe des Artikels geklärt werden, schreib mir gerne einen Kommentar!).

Let´s go!

Inhaltsverzeichnis

Warum du in Betracht ziehen solltest, Deinen eigenen Blog mit WordPress zu erstellen?

Es gibt zahlreiche Anbieter, wie z. B. Blogger.com, Tumblr, Wix oder Jimdo, bei denen du kostenlos einen Blog erstellen kannst.

Wenn du es halbwegs ernst mit dem Bloggen meinst, solltest du deinen Blog jedoch auf WordPress mit einem eigenen Webhosting-Paket starten.

WordPress ist eines der beliebtesten Content Management Systeme (CMS), die es heutzutage gibt. In der Tat läuft WordPress auf über einem Drittel der Websites des gesamten Internets.

Außerdem werden jeden Monat fast 42 Millionen neue Beiträge über die Plattform veröffentlicht. Außerdem wurde die neueste Version bisher über 60 Millionen Mal heruntergeladen (Tendenz steigend). Dies sind nur ein paar Statistiken, die für die Benutzerfreundlichkeit und Vielseitigkeit von WordPress sprechen.

Du kannst mit WordPress alle Arten von Websites erstellen, aber es ist besonders gut für Blogs geeignet. Zu den vielen Vorteilen, die WordPress für das Bloggen bietet, gehört seine freundliche Benutzeroberfläche. Das Backend hat ein intuitives Setup, das unkompliziert und einfach zu navigieren ist.

Diese Plattform bietet außerdem ein responsives Webdesign und eine einfache Integration von Social Media und Content Synchronisation. Außerdem ist sie kostengünstig, flexibel und für die Suchmaschinenoptimierung (SEO) geeignet. Wenn du Hilfe beim Starten oder Betreiben deines Blogs brauchst, gibt es eine große Support-Community, die immer erreichbar und bereit ist zu helfen.

Schließlich ist WordPress ein großartiges Werkzeug für Menschen auf allen technischen Ebenen und in vielen Branchen. Du kannst damit alles erstellen, Websites für Unternehmen bis hin zu einfachen persönlichen Blogs, und du musst keine Erfahrung in der Entwicklung oder im Design haben.

Zusammengefasst die Aspekte, warum ich WordPress insbesondere für Blogger so mag:

  • Es ist kostenlos.
  • Du brauchst keine besonderen technischen Kenntnisse – jeder kann WordPress nutzen.
  • Es gibt zehntausende von WordPress-Themes, mit denen du das Aussehen deines Blogs bestimmen kannst.
  • Es gibt zehntausende von WordPress-Plugins, mit denen du neue Funktionen zu deinem Blog hinzufügen kannst.
  • Weil es so beliebt ist, gibt es eine riesige WordPress-Community, die es einfach macht, Hilfe und Anleitung für buchstäblich alles zu finden.

 

Zukunft

Was du brauchst, um einen eigenen WordPress Blog erstellen zu können?

Wenn du dich für WordPress als Plattform entschieden hast, ist der nächste Schritt, zu lernen, wie du einen WordPress Blog erstellen kannst. Zuerst ist es hilfreich zu wissen, welche Dinge du brauchst, um den Prozess abzuschließen.

Zwei der wichtigsten Elemente, die du benötigst, sind eine Domain und ein Hostingplan. Die Domain ist die Haupt-URL für deinen Blog (z.B. mywordpressblog.com). So werden die Leute auf deine Seite kommen. Das Webhosting ist das, was deinen WordPress Blog betreibt und ihn online für jeden zugänglich macht.

Es gibt viele verschiedene Hosting-Anbieter und einige wichtige Faktoren, die du bei deiner Wahl berücksichtigen solltest. Wenn du dir die Zeit nimmst, dich über die verschiedenen Optionen zu informieren, wirst du in der Lage sein, den richtigen Plan zu wählen.

Wenn du eine Einsteigerseite erstellst, brauchst du wahrscheinlich kein umfangreiches Hostingpaket. Shared Hosting” ist günstig (oft weniger als 5 Euro pro Monat) und ein guter Weg, um anzufangen. Im Laufe der Zeit, wenn die Größe, der Umfang und die Skalierung deines Blogs zunimmt, kannst du deinen Hosting-Plan immer aufrüsten, wenn du ihn brauchst.

Bevor du anfängst, ist es auch hilfreich, Ressourcen zu sammeln, auf die du zurückgreifen kannst, wenn du Unterstützung brauchst. Wenn du zum Beispiel nicht mit WordPress vertraut bist, sind sowohl die Website der Plattform als auch die Seite deines Hosting-Anbieters wichtige Ressourcen, die du zur Hand haben solltest, wenn du versuchst, den Einrichtungsprozess zu navigieren.

Wie du in 11 Schritten einen eigenen WordPress Blog erstellen kannst – Die Anleitung für Anfänger

Jetzt, wo du ein bisschen mehr über die Vorteile von WordPress für das Bloggen verstanden hast und was du brauchst, um loszulegen, ist es an der Zeit, mit dem Prozess zu beginnen. Lass uns einen Blick auf die Anleitung werfen, wie du einen eigenen WordPress Blog anhand dieser zehn Schritte erstellen kannst (Checkliste):

  • Wähle einen Hosting Plan
  • Wähle und registriere eine Domain.
  • Installiere WordPress
  • Greife auf dein WordPress Admin Dashboard zu
  • Wähle einen Blog-Titel
  • Füge ein Logo und Favicon hinzu
  • Installiere und passe dein WordPress Theme an
  • Füge einen Header und ein Hintergrundbild hinzu
  • Konfiguriere deinen Blog mit Plugins
  • Wichtige (Pflicht) Seiten anlegen
  • Schreibe deinen ersten Blog Beitrag

 

In diesem Artikel habe ich übrigens die verschiedenen Arten von Blogs, die man erstellen kann, wie bspw. Lifestyle , News , Food, Affiliate oder Travel Blog etc. näher beleuchtet. Je nachdem was Du machen willst, kann das Einfluss haben auf die Entscheidungen, die Du beim Start eines eigenen Blogs treffen musst.

Deswegen mach Dir bewusst was Du genau willst und über was Du in Deinem Blog schreiben willst. Und aus diesem Grund kommt vor Schritt 1 noch mit Schritt 0 ein sehr wichtiger,auf den ich noch eingehen möchte, bevor wir loslegen.

idee

Schritt #0: Das passende Blog Thema für Deinen eigenen Blog finden

Ich würde Dir raten, dass Du einen Blog erstellst über ein Thema, das Dich interessiert wofür du Leidenschaft empfindest. Ein Thema wofür du wirklich  brennst.

Um das herauszufinden solltest Du dir kurz Zeit nehmen, um für Dich die folgenden Fragen zu beantworten:

  • Kannst du dir vorstellen, dass dich jeden Tag mit dem Thema beschäftigen kannst und willst?
  • Kannst du dir vorstellen, Videos zu dem Thema zu machen oder ein Buch darüber zu schreiben?
  • Wenn du dich mit Zettel und Stift für eine halbe Stunde hinsetzt, kommt du dann auf mindestens 30 Ideen für potenzielle Blog Artikel?
  • beschäftigst Du Dich mit dem Thema und berichtest davon in Deinem Freundes- oder Familienkreis?

 

Wenn du mindestens 30 Ideen für Blogartikel gefunden hast und zudem alle oder die meisten Fragen mit Ja beantworten kannst, dann ist das Thema in meinen Augen das richtige.

Nun sind wir bereit, oder?

let´s go 🙂

Bereit? Let´s go

Schritt #1: Wähle einen Hosting Plan für Deinen eigenen Blog

Um nun mit dem passenden Thema einen eigenen WordPress Blog zu erstellen und zu starten, musst Du eine weitere Entscheidung treffen. Denn Du kannst entweder WordPress.com oder WordPress.org verwenden. Ich empfehle Dir WordPress.org, das auch als “selbstgehostetes WordPress” bezeichnet wird:

eigenen WordPress Blog Erstellen und starten

Diese Open-Source-Plattform bietet viel mehr Anpassungsmöglichkeiten und Funktionen, einschließlich der Möglichkeit, Plugins zu verwenden. WordPress.com hingegen bietet dir weniger Anpassungsmöglichkeiten, weniger Kontrolle über deine Seite und Domain und insgesamt ein geringeres Maß an Flexibilität.

Wenn du dich für ein selbstgehostetes WordPress entscheidest, musst du einen Webhoster wählen.

Dein Webhosting ist der Motor hinter den Kulissen, der die Software deines Blogs antreibt und die Inhalte deiner Seite für Besucher aus aller Welt bereitstellt.

Dein Hosting-Provider speichert die Dateien deiner Seite auf seinem Server, so dass die Besucher deine Seiten mit ihrem Webbrowser besuchen können. Aber Webhoster tun mehr als das – sie können auch bei allem helfen, von der Aufrechterhaltung der Sicherheit und Geschwindigkeit deines Blogs bis zur Verwaltung von Updates und Backups.

Es gibt verschiedene Arten von Hosting, aber wir empfehlen dir, mit Managed WordPress Hosting zu beginnen. Ein Managed Hosting übernimmt viele der technischen Aufgaben für dich, wie z.B. die Durchführung von Updates und die Überwachung auf Angriffe, sodass du dich auf die Inhalte deines Blogs konzentrieren kannst. Glücklicherweise gibt es viele großartige Unternehmen, aus denen du wählen kannst.

Wenn du dich zwischen verschiedenen Paketen und Anbietern entscheidest, solltest du nicht nur auf die Kosten achten, sondern auch auf die Zusatzfunktionen. Viele Hosting-Pakete beinhalten zum Beispiel einen kostenlosen Domainnamen, FTP-Zugang (File Transfer Protocol) und E-Mail-Accounts mit der Domain deiner Website. Ich empfehle dir auch, dich über Wartungspakete zu informieren, die dir die Arbeit abnehmen, deine Seite am Laufen zu halten.

Um deinen Blog erfolgreich zu machen, solltest du insbesondere einen Hoster wählen, der:

  • Deine Seite schnell lädt, denn Menschen mögen es nicht, einen langsam ladenden Blog zu lesen.
  • Deine Seite zuverlässig lädt, so dass dein Blog immer verfügbar ist und keine Ausfallzeiten hat.

 

Aber Achtung:

Mache nicht den Fehler und geh zu einem der großen Massenhoster, wie z. B. IONOS, HostEurope, DomainFactory, Strato oder One.com!

Massenhoster locken mit günstigen Preisen, aber letzten Endes zahlst du drauf. Zum Beispiel durch hohe Ausfallzeiten und langsame Ladezeiten, wie diverse Tests und Hosting Vergleiche gezeigt hat. Oder weil dich der Kundenservice gerade dann im Stich lässt, wenn du ihn am dringendsten benötigst.

Was die Wahl des Hosters angeht, so empfehle ich Raidboxes*für Deinen WordPress Blog.

Raidboxes

Raidboxes* überzeugt durch tollen Service, herausragenden Support, erforderliche Sicherheit, tägliche Backups und nicht zuletzt mit einer tollen Performance.

Den Raidboxes* Starterplan gibt es dabei ab 15 Euro pro Monat, was sicherlich etwas teurer ist, aber im Anbetracht der Leistung überaus fair, wie ich persönlich finde.

Raidboxes* unterstützt Dich auch bei einem Hosting Wechsel bzw. Umzug. Denn innerhalb von nur 2 Tage kannst Du Dein Hosting zu Raidboxes umziehen*. Und das kostenlos. Ein toller Service wie ich persönlich finde.

Wenn dein Website Traffic anfängt zu steigen, hast du mit dem Hosting Service Raidboxes* die Möglichkeit, das flexiblere Managed WordPress Hosting für Deinen Blog zu wählen, um Traffic-Spitzen abzufangen. Dieser Plan beginnt bei 30 Euro pro Monat.

Schritt #2: Wähle und registriere eine Domain

Dein Domainname ist die permanente Adresse deines Blogs im Internet.

Er spielt eine wichtige Rolle für das Branding deines Blogs und ist auch die Art und Weise, wie die Leute zu deinem Blog und Deiner Website navigieren werden. Er kann helfen, dein Branding zu verbessern und sogar die Suchmaschinenoptimierung deiner Seite zu unterstützen.

Deswegen ist die Domain sehr wichtig.

Wenn du dich für einen Domainnamen entscheidest, solltest du versuchen, ihn so einfach wie möglich zu halten. Idealerweise ist er beschreibend und repräsentativ für deine Marke. Wenn du einen persönlichen Blog erstellst, kannst du auch deinen eigenen Namen verwenden. Alternativ kannst du auch einen Namen wählen, der den Fokus deines Blogs bzw. Deiner Website widerspiegelt.

Wenn du dich für ein Hosting Paket entscheidest, kann es sein, dass du aufgefordert wirst, eine Domain bei demselben Unternehmen zu registrieren. Du kannst aber auch eine Domain verwenden, die du bereits hast. Es ist nicht zwingend notwendig, dass du deine Domain bei der gleichen Firma registrierst, die du auch für dein Hosting nutzt, obwohl das eine gute Idee ist.

Wenn du dich anderweitig nach Domains umsehen willst, gibt es eine Menge “Registrare”, die diese Aufgabe übernehmen können.

Du könntest zum Beispiel eine Domain über Checkdomain* registrieren.

Checkdomain

Unabhängig davon, für welchen Registrar du dich entscheidest, wird der Prozess weitgehend gleich sein. Du beginnst mit der Suche nach dem gewünschten Domainnamen. Der Registrar wird dir sagen, ob er verfügbar ist oder nicht und wie viel er kostet.

Die knifflige Sache ist, dass immer nur eine Person einen Domainnamen besitzen kann. Du könntest zum Beispiel nicht einfach onlinemarketing-mastermind.de registrieren, weil ich diesen Domainnamen bereits besitze. Leider bedeutet das, dass einige deiner ersten Wahlmöglichkeiten bereits vergeben sein könnten, besonders wenn du versuchst, eine “.com” oder eine “.de” Domain für Deine Website zu bekommen.

Wenn der Name, den du dir ausgesucht hast, bereits vergeben ist, werden dir normalerweise andere Versionen und Variationen angezeigt, die verfügbar sind:

Checkdomain verfügbare Domains

Sobald du eine Domain gefunden hast, die dir gefällt, kannst du sie in deinen Warenkorb legen. Wahrscheinlich wird dir auch die Option angeboten, einen Domainschutz etc. hinzuzufügen. Das ist zwar nicht zwingend notwendig, aber es ist eine Option, die du in Betracht ziehen solltest.

Dann kannst du einfach den Schritten folgen, um den Kauf abzuschließen. Danach überprüfe den Posteingang für die E-Mail-Adresse, die du für die Registrierung deiner Domain verwendet hast. Dort findest du wahrscheinlich Anweisungen für die nächsten Schritte und hilfreiche Links, die du nutzen kannst, um sicherzustellen, dass die Domain mit deiner Website bzw. Deinem Blog verbunden ist.

Schritt #3: WordPress Installieren

Sobald du einen Hoster und eine registrierte Domain hast, bist du bereit, deinen eigenen WordPress Blog zu erstellen. Der einfachste Weg, WordPress zu installieren, geht über deinen Webhoster.

Viele Hosting-Provider bieten Ein-Klick-Installationsoptionen an, was den Prozess einfach macht. Deswegen bietet es sich an einen Hoster zu wählen, der über diese Möglichkeiten WordPress installieren zu können, verfügt.

Es wird dann nur ein oder zwei Minuten dauern, um deine neue Seite zu erstellen. Sobald der Vorgang abgeschlossen ist, hast du die Möglichkeit, auf dein WordPress Admin-Dashboard zuzugreifen.

Denke daran, dass dies nicht die einzige Möglichkeit ist, WordPress zu installieren. Wenn dein Hosting-Provider kein einfaches One-Click-Setup anbietet, kannst du WordPress auch manuell installieren – ein Prozess, der nur etwa fünf Minuten benötigt. Wenn Du damit Schwierigkeiten hast oder unsicher bist, kannst Du dafür auch eine professionelle WordPress Agentur beauftragen.

Schritt #4: Greife auf dein WordPress Admin Dashboard zu

Wenn du einen speziellen Hoster verwendest, wirst du zu diesem Zeitpunkt zum Einrichtungsassistenten weitergeleitet. Er wird eine Reihe von Anweisungen generieren, denen du folgen kannst, um das Dashboard zu erkunden und mehr über den Einrichtungsprozess zu erfahren. Mit einem Klick auf den Exit-Button kannst du stattdessen direkt zu deinem WordPress Admin-Dashboard gehen.

In einigen Fällen kann es sein, dass du auf dein Dashboard zugreifen musst, indem du zuerst über den Anmeldebildschirm gehst. Normalerweise befindet sich dieser unter deiner Domain-URL mit /admin oder /wp-login.php am Ende.

So oder so, auf dieser Webseite gibst du deinen Benutzernamen und dein Passwort ein.

Sobald du deine Anmeldedaten eingegeben hast, wirst du zum Admin-Dashboard weitergeleitet, das im Grunde das Kontrollpanel für deinen Blog ist:

WordPress Dashboard

Wie gesagt, das WordPress Dashboard ist im Grunde das Kontrollzentrum für deinen eigenen Blog. Von hier aus kannst du alles verwalten:

  • Deine Blogbeiträge, Blogartikel und andere Inhalte
  • Wie dein Blog aussieht (über ein Theme)
  • Welche Funktionen dein Blog hat (über Plugins)
  • Grundlegende Konfigurationseinstellungen über deinen Blog

 

Im linken Navigationsmenü findest du die wichtigsten Bereiche, die du zum Einrichten, Ändern und Aktualisieren deines WordPress Blogs benötigst. Zu den wichtigsten Tabs gehören Seiten, Beiträge und Einstellungen.

An diesem Punkt ist es eine gute Idee, einige wichtige Einstellungen vorzunehmen. Ich empfehle dir zum Beispiel, eine Permalink-Struktur für deinen Blog zu wählen. Dies kannst du unter Einstellungen > Permalinks tun.

WordPRess Blog Einstellungen Permalinks

Die Entscheidungen, die du hier triffst, haben einen Einfluss darauf, wie “klickbar” deine Inhalte für potentielle Besucher erscheinen und auf die allgemeine SEO deiner Seite. Um mehr darüber zu erfahren, empfehlen wir dir, einen Blick in unseren Leitfaden zum Ändern der Permalinks deines WordPress Blogs zu werfen und eine optimale Struktur zu wählen.

Es ist auch sehr empfehlenswert, sicherzustellen, dass dein Blog und Deine Website für Suchmaschinen sichtbar ist. Wenn du aus welchen Gründen auch immer nicht möchtest, dass Suchmaschinen deine Seite indizieren, kannst du dies verhindern, indem du zu Einstellungen > Lesen gehst und das entsprechende Kästchen neben der Sichtbarkeit für Suchmaschinen anklickst.

Wordpress Einstellungen Suchmaschinen

Schritt #5: Wähle einen Blog-Titel

Nun ist es an der Zeit, einen Titel für deinen Blog zu wählen. Dies ist der Name deines Blogs und wird in der Regel oben auf jeder Seite zu sehen sein. Du kannst auch eine Tagline für deinen Blog wählen, obwohl das nicht erforderlich ist. Du kannst jederzeit zurückgehen und diese beiden Angaben ändern, wenn du sie brauchst.

Der Titel, den du für deine WordPress Seite wählst, hängt ganz von der Art des Blogs ab, den du erstellen willst. Du kannst dich zum Beispiel für einen “markenfähigen” Namen entscheiden, oder einfach deinen Vor- und Nachnamen verwenden. Generell ist es am besten, wenn du einen kurzen, einprägsamen Namen wählst, der mit dem Domainnamen deiner Seite verbunden ist.

Dann kannst du die Tagline nutzen, um eine kurze Zusammenfassung zu geben, worum es in deinem Blog geht. Dies ist auch eine Gelegenheit, die Aufmerksamkeit der Leser zu erregen und Kreativität zu zeigen.

Standardmäßig setzt WordPress den Titel einer neuen Seite als “Mein WordPress” und enthält die einfache Tagline “Just another WordPress site”. Um den Blogtitel und die Tagline vom Admin-Dashboard aus zu ändern, navigiere zu Einstellungen > Allgemein:

WordPress Blog Titel

Du kannst den automatisch generierten Text in den Feldern Site Title und Tagline ersetzen. Wenn du fertig bist, klicke auf den Button Änderungen speichern unten auf der Seite. Wie genau der Titel und die Tagline auf deinem WordPress Blog angezeigt werden, hängt von dem von dir gewählten Theme ab (mehr dazu in Kürze).

Schritt #6: Füge ein Logo und Favicon hinzu

Als nächstes ist es an der Zeit, einige Branding-Elemente zu deiner Seite hinzuzufügen. Das “Favicon”, auch bekannt als “Site-Icon”, ist das kleine Bild, das im Browser-Tab neben dem Titel der Website angezeigt wird. Viele Marken verwenden ihre Logos als Favicons.

Das Hinzufügen eines eigenen Favicons kann helfen, die Markenbekanntheit zu steigern und deinen Blog professioneller erscheinen zu lassen. Es macht es den Nutzern auch leichter, deine Seite zu erkennen, besonders wenn sie mehrere Tabs geöffnet haben. Auf mobilen Geräten werden Favicons auch als Anwendungssymbole verwendet. Die empfohlene Größe für Favicons ist 512 x 512 Pixel.

Um das Favicon auf deinem WordPress Blog zu ändern, kannst du zu Design >Customizer > Website Information gehen:

WordPress Favicon Einfügen

Du wirst feststellen, dass dies die gleiche Seite ist, auf die du gehen kannst, wenn du ein Logo hochladen willst, was auch eine gute Idee ist. Du kannst einfach das gleiche Bild als Logo und Favicon verwenden. Eine detaillierte Anleitung zum Hinzufügen beider Elemente findest du in der WordPress-Anleitung zum Erstellen und Verwenden von Favicons.

Schritt #7: Installiere und passe dein WordPress Theme an

Wenn es darum geht, den Look deines Blogs zu gestalten, ist dein Theme eines der wichtigsten Elemente. Ein Theme ist ein Add-on, das du auf deiner WordPress-Seite installieren kannst. Das Thema deines Blogs steuert, wie deine Seite für die Besucher und Leser aussieht, was es zu einer wichtigen Überlegung macht. Du kannst es dir wie die “Kleidung” deines Blogs vorstellen.

Es hat einen großen Einfluss auf das Aussehen und das Layout deines Blogs und in einigen Fällen sogar auf die Navigierbarkeit.

Du kannst das Theme ganz einfach wechseln, ohne dass sich dies auf deine bestehenden Inhalte auswirkt.

Das Standard-Erscheinungsbild deines WordPress-Blogs wird ein wenig fad sein, da deine Website fast immer mit einem grundlegenden Standard-Theme installiert ist. Glücklicherweise kannst du aus einer Vielzahl von Themes wählen, um deinen Blog ästhetisch ansprechender zu gestalten und sein Aussehen an dein Branding und deine Nische anzupassen.

Um dein Theme zu ändern, kannst du in deinem WordPress Dashboard zu Design> Themes > Theme hinzufügen navigieren:

WordPress Theme

Von dieser Seite aus kannst du tausende von kostenlosen WordPress Themes durchsuchen. Du kannst auch die Sortier- und Filterfunktionen nutzen, um nach Themes basierend auf Popularität, Branche, Layout, etc. zu suchen.

Du kannst auch auf den Vorschau-Button klicken, um eine bessere Vorstellung davon zu bekommen, wie das Theme in deinem Blog aussehen würde. Wenn du ein Theme gefunden hast, das dir gefällt, klicke einfach auf den Button Installieren, gefolgt von Aktivieren

Denke daran, dass du das Theme weiter anpassen kannst, sobald du es installiert und aktiviert hast. Dazu gehört das Ändern der Farben und der Typografie. Du kannst dies tun, indem du zu Design > Customizer gehst. Als nächstes schauen wir uns ein paar der Einstellungen an, die du dort ändern kannst.

Zunächst ist es jedoch wichtig zu wissen, dass es neben den kostenlosen WordPress Themes auch Premium Themes gibt. Diese können mit mehr Funktionen und speziellem Support ausgestattet sein und kosten oft zwischen €30 und €70. Wenn du denkst, dass du ein Premium-Theme für deinen Blog möchtest, ist das Themeforest*-Verzeichnis ein guter Startpunkt.

Themeforrest Bewertungen

Der Vorteil eines kostenpflichtigen Themes ist, dass du wahrscheinlich etwas weniger generisches und etwas eleganteres bekommst.

Außerdem ist es eine einmalige Zahlung – und sobald du ein Theme hast, kannst du es für so viele verschiedene Seiten nutzen, wie du willst.

Ich habe Themes im Angebot gesehen, die zwischen 2 Euro und 200 Euro kosten, aber ich würde sagen, der Durchschnitt liegt bei ca. 55 Euro.

Achte darauf, dass du immer die Nutzerbewertungen liest und lass dich nicht von billigen Themes verführen – du wirst dich nur ärgern, wenn ein Update kommt, dein Theme nicht angepasst wird und deine Seite dadurch kaputt geht!

Und mach dir keine Sorgen, wenn dein Theme nicht alle Funktionen hat, die du brauchst – du kannst es mit Plugins (im Grunde “Apps” für deine Website) erweitern.

Alles wichtige, wie Du für Dich das passende WordPress Theme finden kannst, hab ich hier zusammengefasst.

Es ist somit klug, ein Theme zu wählen, das nicht nur das Design und die Funktionen hat, die du willst, sondern auch aktiv aktualisiert und gewartet wird.

Die besten und beliebtesten WordPress-Themes, die zum Download zur Verfügung stehen, sind:

  • Divi*: Ein Mehrzweck-Theme von Elegant Themes, das mit einem Drag-and-Drop-Page Builder anpassbar ist. Mit dem Divi Theme erhältst Du zudem noch das Extra Theme, das in meinen Augen das beste WordPress Theme für einen Blog im Magazin Stil ist. Hier kannst Du Dir meine Extra Theme Erfahrungen im Detail durchlesen. Übrigens läuft dieser Blog mit Extra 😉
  • Astra*: Ein anpassbares Theme, das mit vorgefertigten Demos kommt, damit du in wenigen Minuten loslegen kannst
  • OceanWP*: Ein leichtgewichtiges und anpassbares Theme, das 100% kostenlos ist und sich hervorragend für Anfänger eignet
  • Affiliatetheme.io*: Das ist ein spezielles Theme, mit dem es kinderleicht wird professionelle Affiliate-Websites zu erstellen und höhere Conversionraten zu erreichen , im Vergleich zu Standard Themes. Dieses Theme verfügt über ausgeklügelte Funktionen die den Nutzern einen hohen Mehrwert bieten und zum Kauf anregen.

Alle diese Themes sind einfach zu bedienen, werden gut unterstützt und haben Dutzende von schönen Layouts, für eine Vielzahl verschiedener Blog Typen.

Sie sind außerdem alle, außer Extra Theme* oder da spezielle für Affilaite Blogs geeignete  Affiliatetheme.io*, als Mehrzweck-Themes konzipiert, was bedeutet, dass sie für jede Art von Website geeignet sind.

Du kannst sie für persönliche Blogs, Business-Seiten, E-Commerce-Seiten und mehr verwenden, und evtl. 2 Fliegen mit einer Klappe schlagen.

Mein absoluter Favorit ist das Divi Theme* bzw. das Extra Theme*, das in Divi inkludiert ist. Beide Themes gehören zu Elegant Themes.

Divi Builder

Hier kannst Du Dir meine ausführlichen Divi Theme Erfahrungen durchlesen oder hier meine Extra Theme Erfahrungen.

Achja, und für spezielle Blog Themes habe ich in diesem Artikel die Besten WordPress Blog Themes zusammengefasst, die für eine Vielzahl von Blogs und Blogger sehr gut passen.

Schritt #8: Füge einen Header und ein Hintergrundbild hinzu

Eine Möglichkeit, deinen WordPress-Blog weiter zu individualisieren und sein Aussehen zu verbessern, ist das Hinzufügen eines Header- und Hintergrundbildes. Ein Header-Bild wird manchmal auch als ” Hero-Bild” bezeichnet. Sie sind beliebt bei bestimmten Arten von bildlastigen Webseiten, wie z.B. Fotografie-Blogs.

Nicht alle WordPress-Themes ermöglichen es dir, ein Header-Bild hinzuzufügen. Wenn dein Theme jedoch diese Option enthält, kannst du sie unter Design > Hintergrund finden. Von dort aus kannst du das Bild deiner Wahl hochladen. Beachte, dass es wichtig ist, die empfohlenen Bildgrößen und Seitenverhältnisse einzuhalten, die vom Entwickler des Themes vorgeschlagen werden:

Wenn du das WordPress-Theme, das du verwendest, aufpeppen möchtest, kannst du auch ein Hintergrundbild hinzufügen. Du kannst dies tun, indem du zu Design > Customizer gehst. Der Bereich Hintergrundbild befindet sich auf der linken Seite:

Wordpress Hintergrundbild

Sobald du ein Bild hochgeladen hast, kannst du es bei Bedarf auf die passenden Maße zuschneiden. Es ist wichtig, dass du ein qualitativ hochwertiges Bild auswählst, das auf allen Bildschirmgrößen funktioniert, damit deine Seite sowohl auf dem Desktop als auch auf mobilen Geräten gut aussieht.

Um eine Vorschau zu erhalten, wie dein Bild auf verschiedenen Geräten aussehen wird, kannst du die Gerätesymbole unten auf der Seite Hintergrundbild umschalten. Wenn du fertig bist, klicke auf die Schaltfläche Speichern & Veröffentlichen in der oberen rechten Ecke.

Wenn du schon mal hier bist, solltest du dir auch die anderen Anpassungsoptionen ansehen, die dir zur Verfügung stehen. Was du ändern kannst und wie viele Auswahlmöglichkeiten du hast, hängt von deinem Theme ab. Im Zweifelsfall findest du auf der Website des Theme-Entwicklers Dokumentationen und Tutorials, die dir erklären, wie du das Aussehen deines Blogs oder Deiner Websites personalisieren kannst.

Schritt #9: Konfiguriere deinen Blog mit Plugins

Während es bei WordPress Themes meist nur um das Aussehen geht, geht es bei WordPress Plugins darum, deinem Blog zusätzliche Funktionen hinzuzufügen.

Einer der Vorteile der Verwendung von WordPress zum Bloggen sind die tausenden von Plugins, die dir zur Verfügung stehen. WordPress Plugins können helfen, sowohl das Design als auch die Funktionalität deines Blogs zu verbessern. Sie sind Add-Ons, die du auf deiner Seite installierst, ähnlich wie Themes, aber sie konzentrieren sich darauf, neue Funktionen hinzuzufügen, wie z.B. Cookie Plugins, Caching Plugins oder spezielle Landing Page Plugins, anstatt das Aussehen oder Layout deiner Seite zu verändern.

Es gibt eine Menge kostenloser Plugins und eine Menge Premium-Plugins mit kostenlosen, abgespeckten Versionen. Für eine einfache, “persönliche Projekt”-Website, wie z.B. einen Blog, kannst du hier wenig oder gar nichts ausgeben – erst wenn du etwas Komplexeres willst, fangen die WordPress Kosten an sich zu häufen.

Wichtig zu wissen: Es wird angenommen, dass bis zu 60% der gehackten WordPress-Seiten durch ein Theme oder Plugin kompromittiert werden. Wenn du ein billiges oder kostenloses Plugin einem zuverlässigen, gut bewerteten vorziehst, könnte dich das später viel mehr kosten.

Du kannst Plugins installieren unter „Plugins“ -> „Plugin installieren“ ->„Plugin hochladen“. WordPress entpackt das automatisch. Danach kannst Du das Plugin aktivieren. 

Plugin Installieren

Obwohl die spezifischen Plugins, die du hinzufügst, größtenteils von der Art deines Blogs und den Funktionen, die du einfügen möchtest, abhängen, gibt es eine Handvoll, die ich für alle Websites empfehle:

  • WP Rocket*: Das in meinen Augen Beste WordPress Caching-Plugin  hilft Dir, dass Deine Website schneller lädt. Und Ladezeiten die im Rahmen der  Core Web Vitals sehr wichtig für die Benutzererfahrung sind aktuell ein sehr wichtiger Ranking Faktor für SEO. Hier kannst Du Dir meine WP Rocket Erfahrungen im Detail ansehen.
  • Real Cookie Banner*: Der Real Cookie Banner ist aktuell eines der besten, wenn nicht sogar das beste WordPress Cookie Plugin, weil es sehr einfach einzurichten ist, über viele Vorlagen und ein flexibel anpassbares Design verfügt, und es dadurch leicht macht die rechtlichen und insbesondere datenschutzrechtlichen Vorgaben für Deine Webseite einzuhalten. Hier kannst Du Dir meine Real Cookie Banner Erfahrungen im Detail ansehen.
  • Antispam Bee: Das kostenlose WordPress Plugin Antispam Bee blockiert Spam-Kommentare und -Trackbacks effektiv, ohne Captchas und ohne personenbezogene Daten an Dienste von Dritten zu versenden. Es ist werbefrei und 100 % DSGVO-konform.
  • Rankmath*: Rank Math ist ein kostenloses SEO Plugin für WordPress, das es jedem leicht macht, seine Inhalte mit eingebauten Vorschlägen für die Suchmaschinen zu optimieren, die auf weithin anerkannten Best Practices basieren. Mit Hilfe dieses SEO Tools kannst damit wichtige SEO-Einstellungen anpassen und kontrollieren, welche Seiten indizierbar sind und wie deine Website in der Suche mit strukturierten Daten erscheinen soll.
  • Updraft Plus um automatische Backups Deiner Website einrichten zu können.

Je nachdem, was du mit deinem Blog vorhast, kann es sein, dass du weitere Plugins benötigst. In meinem Artikel über die besten WordPress-Plugins findest du eine gute Auswahl.

Schritt #10: Wichtige (Pflicht) Seiten anlegen

Es gibt bestimmte Webseiten, die jede Website und jeder Blog haben sollte, bzw. auch rechtlich haben muss.

Dazu zählen als Pflicht:

  • Ein Impressum (die “gesetzlich vorgeschriebene Anbieterkennzeichnung”)
  • Eine Datenschutzerklärung

Die Texte kannst Du ganz leicht anhand eines einfachen Generators bei E-Recht24* erstellen lassen und dann auf Deine Website einfügen. Hier kannst Du Dir meine E-Recht24 Erfahrungen im Detail durchlesen. Das ist eine Top Ressource für fast alle rechtlichen Aspekte rund um Deinen Blog.

Weiter sind optionale Webseiten:

  • Eine “Über mich”-Seite , um deinen Lesern zu zeigen, wer du bist und was du ihnen bieten kannst.
  • Eine Kontakt-Seite mit einem Kontaktformular (optional)
  • Eine “Arbeite mit mir”-Seite (optional, falls du Dienstleistungen über deine Website anbietest)

Eine Seite kannst du anlegen, indem du im WordPress-Adminbereich in der rechten Seitenleisten auf Seiten klickst.

Anschließend klickst du auf Erstellen in der Seitenleiste oder auf den Button Erstellen neben dem Titel der Seitenübersicht:

WordPress Seite erstellen

Schritt #11: Schreibe deinen ersten Blogbeitrag

 Jetzt, wo du deinen WordPress Blog eingerichtet und nach deinen Wünschen angepasst hast, kannst du zum spaßigen Teil übergehen: WordPress zum Bloggen nutzen!

Um deinen ersten Blogbeitrag zu schreiben, klicke auf den Menüpunkt Beiträge im linken Menü deines WordPress Dashboards, gefolgt von Neu hinzufügen:

WordPress Blog Beitrag erstellen

Du kannst einen Blogpost-Titel hinzufügen und verschiedene “Blöcke” für verschiedene Arten von Inhalten einfügen. Zum Beispiel gibt es dedizierte Inhaltsblöcke für Text, Bilder, Überschriften, Listen, etc.

Wenn Du ein Thema gewählt hast wie bspw. Divi*, den Gutenberg Editor oder einen Drag-and-Drop-Page Builder als Plugin verwendest, dann kannst Du bspw. deine Blog Beiträge auch ganz bequem im Frontend erstellen, was die ganze Sache enorm vereinfacht in meinen Augen. Gerade für jemanden, der als Anfänger einen eigenen Blog erstellen und starten möchte. Denn im Frontend sieht man direkt seine Eingaben und Änderungen.

Divie Builder Edit

Aber nochmals zurück zum Menü:

Auf der rechten Seite befinden sich Optionen, um deinem Blogbeitrag Kategorien und Tags zuzuweisen. Hier kannst du auch den URL-Slug ändern. Wenn du deine Änderungen speichern möchtest, kannst du oben rechts auf die Schaltfläche Entwurf speichern klicken. Du kannst auch eine Vorschau des Beitrags erstellen, um zu sehen, wie er aussehen wird:

Divi Builder

Sobald du mit dem Beitrag zufrieden bist, kannst du auf den Button Veröffentlichen klicken, um ihn auf deinem Blog zu veröffentlichen. Wenn du ihn für einen späteren Zeitpunkt planen möchtest, kannst du den Link Sofort neben Veröffentlichen auswählen und dann ein Datum und eine Uhrzeit wählen.

Zu guter Letzt ist es eine gute Idee, den Standard “Hello world!”-Post zu löschen, der in einer WordPress-Basisinstallation enthalten ist. Du kannst dies tun, indem du auf Beiträge > Alle Beiträge gehst und dann auf den Papierkorb-Link unter dem Titel des Beitrags klickst.

Das war’s! Nach diesem Punkt in der Anleitung bist du bereit, Inhalte, Blogartikel in deinem neuen eigenen Word Press Blog erstellen zu können und zu veröffentlichen.

FAQ: Häufig gestellte Fragen wenn man einen WordPress Blog erstellen und damit starten möchte

Wenn du neu bei WordPress bist bzw. neu als Blogger starten willst, hast du wahrscheinlich eine Menge Fragen, die über die einfache Installation und das Einrichten eines WordPress Blogs hinausgehen. Lass uns einen Blick auf einige der häufigsten FAQs für Blogger Anfänger werfen.

Welche Plattform oder Website Baukasten sollte ich nutzen, um einen eigenen Blog zu erstellen?

Ich denke Du solltest gehostete WordPress verwenden, da es die beliebteste Art ist, einen eigenen Blog zu erstellen. Warum ich WordPress empfehle, erkläre ich dir in dieser Schritt für Schritt Anleitung.

Muss ich ein Entwickler sein, um einen Blog erstellen zu können?

Nein! Jeder kann dieser Anleitung folgen – du brauchst definitiv keine technischen Kenntnisse. Alles, was ich dir zeige, ist codefrei.

Wie lange dauert es, einen eigenen Blog zu erstellen?

Einen eigenen Blog einzurichten dauert weniger als eine Stunde. Natürlich wirst du mehr Zeit damit verbringen, Blogartikel, Beiträge und Inhalte hinzuzufügen und das Design zu optimieren. Aber du kannst innerhalb einer Stunde einen funktionierenden Blog erstellen und damit starten.

Wie viel kostet es, einen WordPress Blog zu starten?

Einer der vielen Vorteile, die WordPress für das Bloggen bietet, ist die Kosteneffizienz. Technisch gesehen kannst du einen WordPress Blog kostenlos über WordPress.com starten. Wie wir bereits erwähnt haben, ist diese Option jedoch sehr limitiert. Wenn du dich entscheidest, deinen Blog selbst zu hosten, was wir empfehlen, musst du für deine Domain und das Hosting bezahlen.

Die Kosten für das Hosting variieren stark, je nachdem bei welchem Unternehmen du dich anmeldest und welche Art von Blog du hast. Du kannst zwischen ein paar Euro pro Monat und ein paar hundert Euro bezahlen. Für einen einfachen Blog solltest du jedoch in der Lage sein, Hosting für weniger als 10 Euro pro Monat zu finden, und eine .com-Domain kostet in der Regel 10 bis 15 Euro pro Jahr.

Zusätzlich hängen die Kosten für einen WordPress Blog davon ab, welche Premium Features und Add-Ons du nutzt. Wenn du zum Beispiel ein Premium-Theme oder einige kostenpflichtige Plugins verwenden möchtest, sind das Kosten, die du in die Gesamtkosten deines Blogs einrechnen solltest. Die gute Nachricht ist, dass es durchaus möglich ist, einen funktionalen und stylischen Blog nur mit kostenlosen Plugins und Themes zu erstellen.

Höhe der Kosten
Domain
ca. 15 Euro bis 20 Euro
Hosting
ab 5 Euro
Themes
0 - 200 Euro
Plugins
0 - 1.000 Euro
Sicherheit
0 bis 50 Euro
Entwickler Kosten
0 - 1.000+ Euro
Einmalig? Monatlich? Jährlich?
Domain
jährlich
Hosting
monatlich
Themes
einmalig
Plugins
laufend oder einmalig
Sicherheit
laufend oder einmalig
Entwickler Kosten
einmalig

In diesem Artikel habe ich zusammengefasst, wie viel WordPress wirklich kosten kann.

Kann ich durch meinen WordPress Blog Geld verdienen?

Wenn du einen WordPress Blog erstellen möchtest, der als Einnahmequelle und somit als Online Business genutzt werden kann, gibt es eine Vielzahl von beliebten Monetarisierungsmethoden im rahmen des Online Marketing.

Eine der gängigsten ist das Affiliate Marketing. Wenn du an einem Affiliate Marketing Programm teilnimmst, bewirbst du die Produkte eines Händlers auf deinem Blog und verdienst eine Provision für jeden Verkauf, der von deinen Lesern getätigt wird. Somit wirst Du zu einem Online Unternehmer.

Eine weitere Möglichkeit, mit deinem WordPress Blog Geld zu verdienen, ist über Werbung insbesondere Banner Werbung. Google AdSense ist zum Beispiel ein Werbenetzwerk, mit dem du über deinen WordPress-Blog Geld verdienen kannst, indem du Anzeigen schaltest. Du musst nicht direkt mit den Werbetreibenden verhandeln; Google agiert als Zwischenhändler. Jedes Mal, wenn jemand auf eine Anzeige auf deiner Website klickt, verdienst du Geld.

Und wenn du ein E-Commerce-Geschäft hast, kannst du deinen Blog nutzen, um deine Produkte zu bewerben. WordPress kann auch leicht mit Plattformen wie WooCommerce integriert werden, um schnell und einfach einen Online-Shop zu erstellen.

Wie kann ich mein WordPress Blog Menü bearbeiten?

Wenn du einen WordPress Blog erstellst, ist es wichtig, die User Experience (UX) im Auge zu behalten. Teil einer freundlichen UX ist es, sicherzustellen, dass deine Seite einfach zu navigieren ist. Idealerweise bedeutet dies, dass das Menü sauber und übersichtlich ist.

Es gibt bestimmte Menüpunkte, die auf den meisten WordPress-Seiten standardmäßig vorhanden sind, darunter Über, Kontakt und natürlich Blog. Wenn du dein WordPress-Menü bearbeiten möchtest, gibt es ein paar Möglichkeiten, dies zu tun. Einige WordPress Themes lassen dich zum Beispiel neue Menüs über den Customizer erstellen.

Der einfachste Weg, dein WordPress Menü zu erstellen oder zu bearbeiten, ist jedoch, zu Design > Menüs zu gehen:

WordPress Menü anpassen

Von dort aus kannst du deinem Menü einen Namen geben, z.B. “Blog Menü”. Du kannst auch die Einstellungen für die Anzeige des Menüs konfigurieren, um auszuwählen, wo es auf dem Blog angezeigt werden soll (die verfügbaren Optionen hängen von deinem Theme ab).

Die Elemente, die du zu deinem Menü hinzufügen kannst, werden auf der linken Seite unter Seiten, Beiträge, Benutzerdefinierte Links und Kategorien angezeigt. Für detailliertere Anweisungen ist es eine gute Idee, das WordPress-Tutorial zur Erstellung von Menüs durchzulesen.

Wie bekomme ich mehr Besucher auf meinen Blog?

Wenn du einen neuen Blog erstellst, ist eine der größten Sorgen, die du vielleicht hast, herauszufinden, wie du Besucher generieren kannst. Leider ist das nicht etwas, das über Nacht passieren wird.

Es gibt jedoch Strategien, die du anwenden kannst, um deine Position in den Suchmaschinen-Rankings deutlich zu verbessern und die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, dass deine Zielleser deinen Blog finden werden. Der Schlüssel dazu ist ein informierter, vielseitiger Ansatz für SEO. Wie wir bereits erwähnt haben, ist es eine gute Idee, ein Plugin wie Rankmath* zu verwenden. Dieses kann dir helfen, deinen Bloginhalt mit deinen SEO-Zielen abzustimmen.

Eine weitere Strategie, die du anwenden kannst, um mehr Besucher auf deinen Blog zu bekommen, ist das Teilen deiner Beiträge in den sozialen Medien. Es gibt viele Social Sharing Plugins, wie bspw. Monarch* von Elegant Themes die du nutzen kannst, um deinen WordPress Blog mit deinen Social Media Accounts zu verbinden.

Du könntest auch in Erwägung ziehen, einen E-Mail-Newsletter zu starten, um deinen Blog bekannt zu machen. Schließlich solltest du einen Link zu deinem Blog in deiner E-Mail-Signatur und in deinen Social Media Bios einfügen.

Was ist der Unterschied zwischen Seiten und Beiträge in WordPress?

Beiträge nutzt du in WordPress, um Blogartikel, News oder Ankündigungen zu schreiben. Sie werden nach Datum sortiert auf der Startseite angezeigt. Zudem lassen sie sich in Kategorien und Schlagwörter einordnen.

Seiten benutzt du in WordPress für allgemein gültige Inhalte ohne Datumsbezug, wie z. B. Impressum, Datenschutzerklärung, Lexikon-Einträge, Über-mich-Seite, Kontakt-Seite oder Ähnliches. Seiten kannst du nicht in Kategorien oder Schlagwörter einordnen, dafür aber deren Hierarchie festlegen (z. B. als Ober- oder Unterseite zu einer anderen Seite).

Wie oft sollte ich Beiträge auf meinem Blog veröffentlichen?

Es gibt keine einfache Antwort darauf, wie oft du Blogposts veröffentlichen solltest. Es kommt ganz darauf an, welche Ziele du mit deinem WordPress Blog verfolgst. Wenn du zum Beispiel versuchst, die Besucherzahl zu erhöhen und die SEO zu verbessern, ist es eine gute Idee, regelmäßig einzigartige und relevante Beiträge zu veröffentlichen.

Der Schlüssel ist, Beiträge zu schreiben, die ansprechend und wertvoll sind, egal wie oft du sie veröffentlichst. Du könntest auch in Erwägung ziehen, einen Content-Kalender zu erstellen und einen Zeitplan für die Beiträge aufzustellen, damit die Leser wissen, wann sie etwas Neues erwarten können.

Wenn dein WordPress Blog nicht das Herzstück deines Unternehmens ist und du ihn nur nebenbei betreibst, ist es vielleicht nicht realistisch, jeden Tag zu posten. Das Ziel, mindestens ein oder zwei qualitativ hochwertige, ansprechende Beiträge pro Woche zu veröffentlichen, ist jedoch ein guter Ausgangspunkt.

Je mehr Erfahrung du mit WordPress und dem Bloggen hast, desto leichter sollte es dir fallen, mehr Beiträge zu veröffentlichen. Du könntest auch andere Blogs in deiner Nische als Inspirationsquelle nutzen. Das Lesen von ähnlichen Blogs kann ein effektiver Weg sein, um Ideen für Themen zu bekommen.

Wenn es um WordPress Bloggen geht, ist Qualität genauso wichtig (wenn nicht sogar wichtiger) wie Quantität. Es ist besser, einmal in der Woche einen gut durchdachten und sorgfältig ausgearbeiteten Beitrag zu schreiben, als jeden Tag kurze, unbedachte und uninformative Beiträge und Artikel zu veröffentlichen.

Das ist einfach

Wie geht’s nun nach dem “Blog erstellen” weiter?

Es kann einige Zeit dauern, bis du dich mit deinem WordPress Blog wohlfühlst. Aber sobald du das tust, kannst du dich darauf konzentrieren, wie du deine Blogging-Ziele erreichen kannst.

Nachdem du gelernt hast, wie man einen WordPress Blog startet, ist es hilfreich, einige Tipps und Best Practices zu recherchieren, um ihn zu verbessern. Um sowohl deine SEO als auch deine UX zu verbessern, ist es zum Beispiel eine kluge Idee, eine Verlinkungsstrategie zu entwickeln. Die Verlinkung zu relevanten Bloginhalten innerhalb deiner Beiträge ist ein effektiver Weg, um den Traffic auf andere Seiten zu erhöhen und den Lesern mehr Inhalte zu zeigen.

Weiter empfehle ich Dir Dich mit dem Thema der Keyword Recherche zu beschäftigen, damit Du auch die richtigen Keywords in Deinen Blogartikeln verwendest, um gute Suchmaschinen Platzierungen zu erzielen.

Keyword-Recherche ist sehr wichtig, also fang nicht erst nach 15 Blogartikeln damit an!

Schock

So stellst du sicher, dass du mehr Besucher über Google bekommst und schreibst keine Artikel, die niemanden interessieren oder die niemand mehr liest, sobald sie auf der zweiten Seite deines Blogs landen, sondern auch Monate nach der Veröffentlichung noch regelmäßig gefunden und auch gelesen werden.

Ein hilfreiches Tool dafür ist der KWFinder*. Hier kannst Du Dir meine KWFinder Erfahrungen durchlesen.

Es ist auch eine gute Idee, Tracking- und Analysetools einzurichten, um die Leistung deines WordPress Blogs zu überwachen. Im Laufe der Zeit kannst du so aussagekräftige Einblicke in die Art der Inhalte erhalten, die am besten funktionieren. Wir empfehlen die Verwendung von Google Analytics, das sowohl leistungsstark als auch einsteigerfreundlich ist.

Je nachdem, wofür du deinen WordPress Blog verwendest, solltest du auch ein Kontaktformular einrichten. Das hilft nicht nur den Lesern, mit dir in Kontakt zu treten, sondern ist auch eine gute Möglichkeit, Kontaktinformationen für Abonnentenlisten zu sammeln.

Fang zudem früh damit an, eine eigene E-Mail-Liste aufzubauen, und überlege dir, was du Leuten als Freebie bzw. Lead Magnet für den Eintrag in deinen Newsletter bieten kannst. Hier bekommst Du einige Inspiration zu einem Lead Magnet.

Durch eine E-Mail-Liste sind deine Leser stärker an deinen Blog gebunden, als wenn sie Fans oder Follower deiner Social-Media-Kanäle sind. Das solltest Du unbedingt verfolgen. Mein E-Mail Marketing Tool Empfehlung ist Klick-Tipp*. Hier kannst Du Dir zudem meine Klick-Tipp Erfahrungen durchlesen.

Unterstützen können hier auch wieder Plugins, wie bspw. das Bloom* Plugin, das übrigens auch kostenfrei mit dem  Divi Theme* bzw. mit dem Extra Theme* verfügbar ist

Zu guter Letzt: Eine der größten Herausforderungen für neue Blogger ist es, den Schwung beizubehalten. Das Schreiben und Veröffentlichen von Beiträgen auf einer konsistenten Basis ist viel einfacher, wenn du einen Fundus an Themeninspiration und Ressourcen hast, aus dem du schöpfen kannst. In diesem Sinne können Tools wie Surfer SEO* mit seinem Content Planer und SEO Tipps sehr nützlich sein, um herauszufinden, welche Themen und Inhaltstypen gut laufen. Surfer Seo unterstützt Dich auch bei der Suchmaschinenoptimierung im Bereich On Page SEO, indem Surfer SEO* Dir datengestützt (anhand einer Analyse der tatsächlichen Suchergebnisseite) bspw. auch angibt wie lange Dein Artikel sein soll und welche Keywords wie oft dort verwendet werden sollen, wie viele Überschriften du verwenden sollst, usw. Eine wirklich tolle Hilfe, die enorm viel Zeit spart.

Hier kannst Du Dir meine Surfer SEO Erfahrungen durchlesen und hier ansehen:

Fazit – WordPress Blog erstellen und mit dem Bloggen starten

Zunächst mag es einschüchternd erscheinen, einen WordPress Blog zu erstellen. Allerdings wirst du wahrscheinlich überrascht sein, wie schnell und einfach der Prozess ist, unabhängig davon, wie viel technische Erfahrung du hast.

Nachdem du einen Hosting-Anbieter ausgewählt (Raidboxes*), einen Domainnamen registriert (Checkdomain* ) und WordPress installiert hast, kannst du deinen Blog erstellen und einrichten.

Du kannst das Thema deines Blogs auswählen und anpassen, Plugins hinzufügen, um die Funktionalität deiner Seite zu erweitern, dich für einen Wartungsplan anmelden und deinen ersten Blogpost in nur wenigen Schritten schreiben.

Wenn du dich mit WordPress beim Bloggen wohler fühlst, kannst du mit verschiedenen Funktionen experimentieren und sogar deine Inhalte monetarisieren.

Ich wünsche Dir viel Erfolg auf Deinem Weg und beim Erstellen Deines Blogs und hoffe zu dem, dass Dir diese Anleitung gefallen hat, und sollten deine Fragen zum Thema “eigenen WordPress Blog erstellen” nicht im Laufe des Artikels geklärt worden sein, schreib mir gerne einen Kommentar!